05/22/17

Veranstaltung: In Glencores Schatten - Nachhaltigkeitsbericht aus Sicht der Betroffenen

22.05.2017

Veranstaltung am 22. Mai 2017 in Bern: Lancierung des Schattenberichts zu Glencore in Lateinamerika

19.30, Kirchgemeindehaus Paulus, Freiestrasse 20, Raum H, 3012 Bern
Eintritt frei (Kollekte); Spanisch, mit Übersetzung

mit Limbert Sanchez Choque, Leiter der NGO "Centro de Ecología y Pueblos Andinos - CEPA" in Oruro, Bolivien
sowie Jaime Cesar Borda, Leiter der NGO Derechos Humanos sin Fronteras in Cusco

Im Jahr 2013 hat sich das "Red Sombra" konstituiert, um den Betroffenen von Glencores Aktivitäten in Lateinamerika eine stärkere Stimme zu geben. An dieser Veranstaltung lanciert das "Red Sombra" einen Schattenbericht als Kontrast zu Glencores Darstellungen in den Nachhaltigkeitsberichten. Basis des Schattenberichts sind neun minuziös dokumentierte Fälle aus den Ländern Argentinien, Bolivien, Kolumbien und Peru. Die ask! Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ist aktives Mitglied der "Red Sombra".

Flyer zum Anlass (PDF, 1,3 MB)

05/23/17

Veranstaltung: In Glencores Schatten - Nachhaltigkeitsbericht aus Sicht der Betroffenen

23.05.2017

Veranstaltung am 23. Mai 2017 in Zug: Lancierung des Schattenberichts zu Glencore in Lateinamerika

19.30, Doku-Zug, St. Oswaldsgasse16, 6301 Zug
Eintritt frei (Kollekte); Spanisch, mit Übersetzung

mit Limbert Sanchez Choque, Leiter der NGO "Centro de Ecología y Pueblos Andinos - CEPA" in Oruro, Bolivien
sowie Jaime Cesar Borda, Leiter der NGO Derechos Humanos sin Fronteras in Cusco

Im Jahr 2013 hat sich das "Red Sombra" konstituiert, um den Betroffenen von Glencores Aktivitäten in Lateinamerika eine stärkere Stimme zu geben. An dieser Veranstaltung lanciert das "Red Sombra" einen Schattenbericht als Kontrast zu Glencores Darstellungen in den Nachhaltigkeitsberichten. Basis des Schattenberichts sind neun minuziös dokumentierte Fälle aus den Ländern Argentinien, Bolivien, Kolumbien und Peru. Die ask! Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ist aktives Mitglied der "Red Sombra".

Flyer zum Anlass (PDF, 1,3 MB)

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08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com