27.11.2019

Chance und Herausforderung Friedensprozesse: Wie Kolumbien, Nepal und die Philippinen an einem nachhaltigen Frieden arbeiten

27.11.2019

Mittwoch, 27. November 2019 18.15-20.15 Uhr, (inkl. Apéro)

Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67, Bern

Friedensprozesse sind Chance und Herausforderung zugleich. Sie sind der Startpunkt für den Übergang von Krieg und Konflikt zu einer gerechteren Gesellschaft, in der alle – inklusive Frauen –teilhaben und ihre Rechte wahrnehmen können. Doch wie sieht es in der Realität aus? Kolumbien,Nepal und die Philippinen sind alle an verschiedenen Punkten in ihren Friedensprozessen. Was sind die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten? Welche Rolle spielen Frauen in der Versöhnung und im Wiederaufbau? Was können die Länder voneinander lernen, damit der Frieden in ihren Ländern möglichst lange andauert.

Podiumsdiskussion mit:

 Yasmin Busran-Lao, Projektberaterin Gaston Z. Ortigas Peace Institute, Mindanao,Philippinen und Mitglied der Friedensverhandlungen zwischen der Regierung und derIslamischen Befreiungsfront der Moros

 Susan Risal, Direktorin Nagarik Aawaz, Nepal

 Caroline Cano Payo, Projektkoordinatorin COMUNITAR, Kolumbien

 Salomé Gómez Corrales, Koordinatorin der Gender-Arbeitsgruppe der NationalenWahrheitskommission, Kolumbien

Moderation: Christoph Keller, Reporter, Autor, Moderator


Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Veranstaltungsflyer (PDF)

10.12.2019

Kolumbien: Die Schule inmitten des bewaffneten Konflikts

10.12.2019

Dienstag, 10. Dezember 2019 19:00-21:30 Uhr

Käfigturm, Marktgasse 67, 3011 Bern

Vortrag und Diskussion mit Catalina Angel Pardo

Veranstaltungsflyer (PDF)

22.11.2019

Coro latinoamericano de Mujeres de Berna

Que 20 años no es nada?

Arrangements und Leitung: Abdiel Montes de Oca

Moderation: Linda Trachsel

Freitag 22. und Samstag 23. November 2019, 20.00 h

Sternensaal Bern-Bümpliz, Bümplizstrasse 119, 3018 Bern

Ausführliches Programm mit Details als PDF

Aktuell

22.08.2019

Ask!: Seit 31 Jahren im Dienst von Frieden und Menschenrechten

Seit 1987 setzt sich die Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask! als Stimme der kolumbianischen Zivilgesellschaft für Frieden und Menschenrechte ein.

2018 organisierte sie dazu öffentliche Veranstaltungen zu den Wahlen in Kolumbien, zum Kokaanbau und dem Drogenkrieg, zu den Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen von Schweizer Konzernen in Kolumbien.

Sie organisierte Film- und Diskussionsabende, Pubquizze und ein Jass- und Tichuturnier und hielt anlässlich des Internationalen Menschenrechtstags Predigten in katholischen und reformierten Kirchen.

Sie lobbyierte im Rahmen der Konzernverantwortungsinitiative für eine verbindliche Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen, verfasste und unterstützte verschiedene offene Briefe und Petitionen an die Regierungen der Schweiz und Kolumbiens. Elf Mal versandte die ask! 2018 einen umfassenden Newsletter mit Monatsbericht zur Lage der Menschenrechte in Kolumbien und aktuellen Entwicklungen.

Auch für 2019 haben wir wieder einiges geplant. Veranstaltungen zu Frieden und Menschenrechten, eine neue Kampagne und eine neue Webseite. Damit wir unsere Pläne realisieren können, sind wir auf unsere grosszügigen UnterstützerInnen angewiesen. Danke für Ihre Treue!

Mitglied der ask! werden und/oder an die ask! spenden oder einfach eine Spende an das Postkonto der ask! IBAN CH33 0900 0000 6018 6321 2 überweisen.