20.01.2008

Xstrata gerät verstärkt unter Druck durch das Koniambo Nickel Projekt in Kanaky-Neukaledonien

20.01.2008 | MiningWatch Canada

Xstratas Koniambo-Projekt, das der Schweizer Bergbaukonzern von der Firma Falconbridge übernahm, befindet sich im Südpazifik auf französischem Territorium von Neukaledonien. Dieses Projekt wird zur Zeit intensiv beobachtet und gerät zunehmend in die Kritik. Die Mine in der nördlichen Provinz von Neukaledonien, von den Ureinwohner Kanaky genannt, soll dereinst eine der weltweit Grössten werden. Die Gegend ist berühmt für die vielen endemischen Tierarten und beherbergt das weltweit grösste Korallenriff mit vielen einzigartigen Arten.

Xstrata Faces Growing Criticism Over Koniambo Nickel Project in Kanaky-New Caledonia. Catherine Coumans, Mining-Watch Canada

Xstrata gerät verstärkt unter Druck durch das Koniambo Nickel Projekt in Kanaky-Neukaledonien. Catherine Coumans, Mining-Watch Canada (Übersetzung der ask)

Xstrata est de plus en plus critiquée pour son projet Koniambo en Nouvelle-Calédonie. Catherine Coumans, Mining-Watch Canada

Aktuell

22.08.2019

Ask!: Seit 31 Jahren im Dienst von Frieden und Menschenrechten

Seit 1987 setzt sich die Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask! als Stimme der kolumbianischen Zivilgesellschaft für Frieden und Menschenrechte ein.

2018 organisierte sie dazu öffentliche Veranstaltungen zu den Wahlen in Kolumbien, zum Kokaanbau und dem Drogenkrieg, zu den Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen von Schweizer Konzernen in Kolumbien.

Sie organisierte Film- und Diskussionsabende, Pubquizze und ein Jass- und Tichuturnier und hielt anlässlich des Internationalen Menschenrechtstags Predigten in katholischen und reformierten Kirchen.

Sie lobbyierte im Rahmen der Konzernverantwortungsinitiative für eine verbindliche Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen, verfasste und unterstützte verschiedene offene Briefe und Petitionen an die Regierungen der Schweiz und Kolumbiens. Elf Mal versandte die ask! 2018 einen umfassenden Newsletter mit Monatsbericht zur Lage der Menschenrechte in Kolumbien und aktuellen Entwicklungen.

Auch für 2019 haben wir wieder einiges geplant. Veranstaltungen zu Frieden und Menschenrechten, eine neue Kampagne und eine neue Webseite. Damit wir unsere Pläne realisieren können, sind wir auf unsere grosszügigen UnterstützerInnen angewiesen. Danke für Ihre Treue!

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