Archiv

 

01.01.1970

Meinungstribunal zu Unternehmen und Menschenrechten - Tribunal Permanente de los Pueblos Capítulo Colombia

Der "Fall Kolumbien" im Europaparlament, Interview mit Bruno Rütsche, Repräsentant aus der Schweiz am Ständigen ...

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01.01.1970

Fortdauernde Arbeitskonflikte in den Kohlenminen von Xstrata/Glencore in Nordkolumbien

In den Kohlenminen von Xstrata/Glencore und Drummond und beim Eisenbahntransportunternehmen FENOCO ebenso wie bei Cerrejón gibt es latente und akute Arbeitskonflikte. So war es bisher sehr schwierig, bei Carbones del Cerrejón die Temporärarbeiter gew...

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2009

Rückschlag für Gewerkschaft der Eisenbahner bei FENOCO, antigewerkschaftliche Entlassungen bei Cerrejón 4.8.2009

Offener Brief an die Xstrata in Zug zur Situation in den kolumbianischen Minen. 4.5.2009

Xstrata/FENOCO: Erfolge im Arbeitskonflikt dank int. Solidarität. 25.4.2009

Eskalierende Arbeitskonflikte in Tochterfirmen von Glencore/Xstrata 25.4.2009

Glencore verkauft konfliktreiche kolumbianische Minen an Xstrata. 12.3.2009

Glencore steigt bei Raffinerie in Cartagena aus 8.3.2009

Auszeichnung für kolumbianische Gewerkschafter - Von Kohlenminen Vertriebene kommen dank Unterstützung von Sin-tracarbón endlich zu ihren Rechten 16.2.2009

2008

Cerrejón: Schwierige Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zu Xstrata. 21. Dezember 2008

Verhandlungen Mitte Juli 2008: Einigung bei Glencore - Spatz in der Hand, Taube auf dem Dach? Bericht über die Verhandlungen 21. Juli 2008

Kohle für die Welt – Armut für Kolumbien - eine Übersicht. 16. Januar 2008

2007

Violaciones de los derechos humanos cometidas por las empresas transnacionales en Colombia: Cerrejón. Exposición conjunta presentada por el CETIM y la AAJ. Septiembre 2007

Human rights violations committed by transnational corporations in Colombia: Cerrejón. Joint written statement: CETIM and AAJ. September 2007

Die Kohlenminenarbeiter im Norden Kolumbiens haben sich gegen die schlechten Anstellungsbedingungen organisiert. Dem Schweizer Unternehmen Glencore passt das gar nicht (WOZ-Artikel vom 23. August 2007, von Marianne Aeberhard: Glencore, geräumt, verfolgt, gekündigt)

Situation in und um die Kohleminen von Glencore und Drummond im Norden von Kolumbien (Reisebericht von Marianne Aeberhard und Stephan Suhner). 18. August 2007

Der hohe Preis des Wirtschaftssegens Kohle. Proteste gegen Drummond und Glencore im Dorf La Jagua. Cesar. Lisa Huber. 31. Juli 2007

Ungelöste Arbeitskonflikte bei Glencore - C.I. Prodeco S.A. Über ein Jahr vertragsloser Zustand im Hafen von Santa Marta. Bericht zum Arbeitskonflikt und Hintergrundinfos. 28. Juli 2007

Gewerkschaftsarbeit in der grössten Kohlemine Lateinamerikas. Interview mit Freddy Lozano, Vorstandsmitglied Sintracarbón. 12. Juli 2007

Xstrata Zug: Flugblattaktion vor Aktionärsversammlung. 8. Mai 2007

Faire Entschädigungen und Umsiedlungen für Bergbau-Vertriebene. Communique der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien der Alternative Kanton Zug und der UNIA Zug vom 8. Mai 2007

Die Gewerkschaft UNIA, die Alternative Kanton Zug und die Arbeitsgruppe Schweiz - Kolumbien setzen sich seit längerem für die Bewohner in der Umgebung der Kohlenmine El Cerrejón in der kolumbianischen Guajira ein.

Update vom 25. April 2007 über die Situation in La Guajira

Xstrata – Kolumbien: Erfolg dank Zuger Solidarität. Communiqué zum erfolgreichen Abschluss der GAV - Verhandlungen im Cerrejón. 26. Februar 2007

Glencore/Xstrata: Gesamtarbeitsvertragsverhandlungen in der Kohlenmine El Cerrejón (4). 3. Februar 2007

Glencore/Xstrata: Gesamtarbeitsvertragsverhandlungen in der Kohlenmine El Cerrejón (3). 22. Januar 2007

Glencore/Xstrata: Gesamtarbeitsvertragsverhandlungen in der Kohlenmine El Cerrejón (2). 7. Januar 2007

2006

Glencore/Xstrata: Gesamtarbeitsvertragsverhandlungen in der Kohlenmine El Cerrejón (1). 19. Dezember 2006

2004

Immer neue Drohungen gegen SINTRAMINERCOL. 31. May 2004

2003

Der Konflikt in Kolumbien - Gespräch mit dem Ökonomen Héctor Mondragón. 9. Februar 2003

Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com