Berichte ausgewählter Organisationen

In dieser Rubrik finden Sie ausgewählte Studien, Analysen und Berichte von kolumbianischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen sowie von UNO Organisationen.

29.06.2018 | Von Fabian Dreher

Schutz für bedrohte MenschenrechtsverteidigerInnen

Die allgemeine Gewalt in Kolumbien hat seit dem Friedensabkommen mit den FARC Ende 2016 abgenommen. Die Gewalt...

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27.03.2018 | Von Fabian Dreher

Die aktuelle Lage der Menschenrechte in Kolumbien

Alle fünf Jahre beurteilt der UN-Menschenrechtsrat die Lage der Menschenrechte und deren Entwicklung in den Mi...

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27.03.2018 | Von Fabian Dreher

Lebensgefahr Menschenrechtsarbeit

2017 war ein schwarzes Jahr für MenschenrechtsverteidigerInnen in Kolumbien. Während die Gewalt generell in de...

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29.09.2017 | Von Fabian Dreher

Kein Frieden für MenschenrechtsverteidigerInnen

Dank dem Friedensabkommen zwischen Regierung und FARC nimmt die Gewalt in Kolumbien im ersten Halbjahr 2017 deutlich ab...

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28.02.2017 | Von Fabian Dreher

Bericht: Verbreitung und Aktivitäten der Paramilitärs im Jahr 2016

Zum zwölften Mal in Folge publiziert die kolumbianische NGO Indepaz ihren Bericht über die paramilitärischen Gruppierungen in Kolumbien. Die Result...

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30.03.2015 | Von Regula Fahrländer

Die UNO äussert sich über die Voraussetzungen eines dauerhaften Friedens

Am 25. März präsentierte das Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte (UNHCHR) an der 28. Session des UN-Menschenrechtsrates in Genf seinen Jahresbericht 2014 zur Menschenrechtssituation in Kolumbien. Dabei findet die UNO klare Worte darüber, w...

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31.03.2014 | OIDHACO/ask für dt. Übersetzung

Die Situation der Menschenrechte in der Region Antioquia – Kolumbien

Antioquia ist eines der Departemente mit dem grössten Wirtschaftswachstum in Kolumbien,  nennt sich gebildet „und rühmt sich eine Stadt in der besten Ec...

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30.09.2013 | Bericht von Human Rights Watch

Der gefählriche Weg nach Hause

Als Juan Manuel Santos 2010 das Präsidentenamt antrat, entstand Hoffnung für die internen Vertriebenen Kolumbiens: Dank dem Gesetz der Landrückgabe sollte...

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10.12.2013

Die Schweiz erlässt Richtlinien zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen

Am 10. Dezember hat das Schweizer Aussendepartement die Schweizer Richtlinien zum Schutz der MenschenrechtsverdeidigerInnen (MRV) veröf...

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04.04.2013

Frauen: unsichtbare Opfer systematischer Gewalt

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März wurde in Kolumbien die Problematik der generalisierten Gewalt und Diskriminierung der Frauen thematisiert. Obwohl auf gesetzlicher Ebene Fortschritte gemacht wurden - so sieht das Gesetz 1257 aus ...

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04.03.2013

Jahresbericht Kolumbien des UNO Hochkommissariats für Menschenrechte

Am 25. Februar hat das Kolumbienbüro des UNO Hochkommissariats für Menschenrechte den Jahresbericht 2012 heraus gegeben. Unter folgendem Link ist der Text ebenfalls abrufbar:

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27.02.2013

Eingeschränkte Pressefreiheit

Anlässlich des Tages des Journalisten in Kolumbien am 9. Februar, ruft OIDHACO die EU dazu auf, von der kolumbianischen Regierung den Schutz aller Journalisten im Land zu fordern.

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01.11.2012

Bericht zur Situation der Menschenrechte in Kolumbien 2008-2013

Der durch verschiedene internationale Organisationen erarbeitete Bericht macht einmal mehr die missliche Menschenrechtslage und die vorherrschende Straflosigkeit deutlich. Weiterhin werden in Kolumbien schwere und generalisierte Menschenrechtsverletz...

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09.10.2012

Internationaler Strafgerichtshof muss Gewalt gegen Gewerkschafter in Kolumbien als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgen

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat gemeinsam mit der kolumbianischen Menschenrechtsorganisation CAJAR und dem kolumbianischen Gewerkschaftsdachverband CUT heute bei der Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichts...

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03.07.2012

Bericht der internationalen Beobachtungsmission über Menschenrechte

Vom 28. November bis 2. Dezember 2011 fand in Kolumbien die Internationale Mission zur Überprüfung der Situation der Verteidigung der Menschenrechte statt. Die Mission setzte sich aus 40 internationalen Menschenrechtsexperten aus der Zivilgesellschaf...

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03.07.2012

Gewaltsames Verschwindenlassen ist immer noch gängige Praxis

Noch heute wird das gewaltsame Verschwindenlassen durch die Streitkräfte und paramilitärische Gruppen als Mittel der politischen Verfolgung von vermeintlichen Feinden angewendet. Die Opfer s...

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03.07.2012

Indigenes Volk der Awá vom Aussterben bedroht

Ein von verschiedenen Organisationen erarbeiteter Bericht fordert die UNO und den internationalen Strafgerichtshof dazu auf, unverzüglich Massnahmen zu ergreifen, um den Völkermord an den Awá in Kolumbien aufzuhalten. Die Awá sind eines von 35 indige...

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03.05.2012

Kolumbien erneut auf „schwarzer Liste“ wegen Menschenrechtsverletzungen

Neben Kuba, Honduras und Venezuela gehörte Kolumbien im Jahre 2011 erneut zu denjenigen Ländern in der Region, für welche die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (IAKMR) schwerwiegende Einschränkungen der fundamentalen Rechte geltend mac...

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30.03.2012 | von Ann-Seline Fankhauser

Alle 36 Stunden wurde 2011 ein Menschenrechtsverteidiger angegriffen

Das Jahr 2011 war ein Jahr der widersprüchlichen Entwicklungen für die Situation von Menschenrechtsverteidigern in Kolumbien. Mit dem initiierten Dialog in Form der Mesa Nacional de Garantías (Dialogtisch zwischen Regierung und Zivil- und Men...

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01.03.2012 | von Ann-Seline Fankhauser

Selbstauferlegte Zensur

Anfang Februar stellte die Stiftung für Pressefreiheit FLIP (Fundación para la libertad de prensa) ihren jährlichen Bericht[1] über die Situation der Pressefreiheit in Kolumbien vor. Die FLIP zeigt sich besorgt üb...

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Aktuell

12.04.2018

Werden sie Mitglied der ask!

Engagieren sie sich als Mitglied der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien (ask!) für die Menschenrechte und den Frieden in Kolumbien. Setzen sie sich für eine Schweizer Politik und Wirtschaft ein, die die Menschenrechte in Kolumbien berücksichtigt.

Melden sie sich hier als Mitglied an, wir freuen uns auf sie!

26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com