Berichte ausgewählter Organisationen

In dieser Rubrik finden Sie ausgewählte Studien, Analysen und Berichte von kolumbianischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen sowie von UNO Organisationen.

30.03.2015 | Von Regula Fahrländer

Die UNO äussert sich über die Voraussetzungen eines dauerhaften Friedens

Am 25. März präsentierte das Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte (UNHCHR) an der 28. Session des UN-Menschenrechtsrates in Genf seinen Jahresbericht 2014 zur Menschenrechtssituation in Kolumbien. Dabei findet die UNO klare Worte darüber, w...

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31.03.2014 | OIDHACO/ask für dt. Übersetzung

Die Situation der Menschenrechte in der Region Antioquia – Kolumbien

Antioquia ist eines der Departemente mit dem grössten Wirtschaftswachstum in Kolumbien,  nennt sich gebildet „und rühmt sich eine Stadt in der besten Ec...

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30.09.2013 | Bericht von Human Rights Watch

Der gefählriche Weg nach Hause

Als Juan Manuel Santos 2010 das Präsidentenamt antrat, entstand Hoffnung für die internen Vertriebenen Kolumbiens: Dank dem Gesetz der Landrückgabe sollte...

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10.12.2013

Die Schweiz erlässt Richtlinien zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen

Am 10. Dezember hat das Schweizer Aussendepartement die Schweizer Richtlinien zum Schutz der MenschenrechtsverdeidigerInnen (MRV) veröf...

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04.04.2013

Frauen: unsichtbare Opfer systematischer Gewalt

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März wurde in Kolumbien die Problematik der generalisierten Gewalt und Diskriminierung der Frauen thematisiert. Obwohl auf gesetzlicher Ebene Fortschritte gemacht wurden - so sieht das Gesetz 1257 aus ...

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04.03.2013

Jahresbericht Kolumbien des UNO Hochkommissariats für Menschenrechte

Am 25. Februar hat das Kolumbienbüro des UNO Hochkommissariats für Menschenrechte den Jahresbericht 2012 heraus gegeben. Unter folgendem Link ist der Text ebenfalls abrufbar:

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27.02.2013

Eingeschränkte Pressefreiheit

Anlässlich des Tages des Journalisten in Kolumbien am 9. Februar, ruft OIDHACO die EU dazu auf, von der kolumbianischen Regierung den Schutz aller Journalisten im Land zu fordern.

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01.11.2012

Bericht zur Situation der Menschenrechte in Kolumbien 2008-2013

Der durch verschiedene internationale Organisationen erarbeitete Bericht macht einmal mehr die missliche Menschenrechtslage und die vorherrschende Straflosigkeit deutlich. Weiterhin werden in Kolumbien schwere und generalisierte Menschenrechtsverletz...

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09.10.2012

Internationaler Strafgerichtshof muss Gewalt gegen Gewerkschafter in Kolumbien als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgen

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat gemeinsam mit der kolumbianischen Menschenrechtsorganisation CAJAR und dem kolumbianischen Gewerkschaftsdachverband CUT heute bei der Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichts...

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03.07.2012

Bericht der internationalen Beobachtungsmission über Menschenrechte

Vom 28. November bis 2. Dezember 2011 fand in Kolumbien die Internationale Mission zur Überprüfung der Situation der Verteidigung der Menschenrechte statt. Die Mission setzte sich aus 40 internationalen Menschenrechtsexperten aus der Zivilgesellschaf...

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03.07.2012

Gewaltsames Verschwindenlassen ist immer noch gängige Praxis

Noch heute wird das gewaltsame Verschwindenlassen durch die Streitkräfte und paramilitärische Gruppen als Mittel der politischen Verfolgung von vermeintlichen Feinden angewendet. Die Opfer s...

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03.07.2012

Indigenes Volk der Awá vom Aussterben bedroht

Ein von verschiedenen Organisationen erarbeiteter Bericht fordert die UNO und den internationalen Strafgerichtshof dazu auf, unverzüglich Massnahmen zu ergreifen, um den Völkermord an den Awá in Kolumbien aufzuhalten. Die Awá sind eines von 35 indige...

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03.05.2012

Kolumbien erneut auf „schwarzer Liste“ wegen Menschenrechtsverletzungen

Neben Kuba, Honduras und Venezuela gehörte Kolumbien im Jahre 2011 erneut zu denjenigen Ländern in der Region, für welche die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (IAKMR) schwerwiegende Einschränkungen der fundamentalen Rechte geltend mac...

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30.03.2012 | von Ann-Seline Fankhauser

Alle 36 Stunden wurde 2011 ein Menschenrechtsverteidiger angegriffen

Das Jahr 2011 war ein Jahr der widersprüchlichen Entwicklungen für die Situation von Menschenrechtsverteidigern in Kolumbien. Mit dem initiierten Dialog in Form der Mesa Nacional de Garantías (Dialogtisch zwischen Regierung und Zivil- und Men...

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01.03.2012 | von Ann-Seline Fankhauser

Selbstauferlegte Zensur

Anfang Februar stellte die Stiftung für Pressefreiheit FLIP (Fundación para la libertad de prensa) ihren jährlichen Bericht[1] über die Situation der Pressefreiheit in Kolumbien vor. Die FLIP zeigt sich besorgt üb...

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03.02.2012 | Von Dominique Rothen

Die Menschenrechtssituation im Cauca im Jahr 2011

Das “Red por la Vida y los Derechos Humanos[1]” hat im Dezember 2011 erneut seinen jährlichen Menschenrechtsbericht veröffentlicht. Für das Jahr 2011 macht das „Red por la Vida y Derechos Humanos“ erneut ein...

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03.02.2012

Ausweitung der Militärgerichtbarkeit als historischer Rückschritt

In einer Pressemitteilung vom 25. Januar 2012 ruft Oidhaco die EU dazu auf, in zukünftigen Verhandlungen mit Kolumbien auf die Einhaltung der internationalen Menschenrechtsstandards zu pochen. Insbesondere soll sie die Regierung dazu auffordern, die ...

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27.12.2011

Internationale Mission zur Überprüfung der Situation der Menschenrechtsverteidiger

Vom 28. November bis 2. Dezember besuchte eine 40-köpfige Delegation aus 15 Ländern Menschenrechtsverteidiger in Kolumbien, um sich ein Bild über ihre Situation zu verschaffen. Die Beobachtungsmission ging aus der internationalen Kampagne für das Rec...

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01.12.2011 | Übersetzung Ann-Seline Fankhauser

Internationale Besorgnis um die humanitäre Krise im Departement Córdoba, Kolumbien

Vom 25. bis 28. Oktober 2011 besuchte die Caritas Arbeitsgruppe für Kolumbien, welche sich aus europäischen Caritasorganisationen und dem nationalen bischöflichen Sekretariat/Caritas Kolumbien zusammenstellt,  das Departement Córdoba, im Wesentl...

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Lokalwahlen 30. Oktober 2011

Mit den Ende Oktober anstehenden Lokalwahlen in Kolumbien geht die Befürchtung einher, dass die bewaffneten illegalen Gruppen versuchen werden, ihren Einfluss auf und die Kontrolle über die Lokalregierungen zu konsolidieren oder gar auszudehnen. Obwo...

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Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com