Friedensverhandlungen

Seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen mit den FARC im Februar 2002 kam es während der Regierungszeit von Alvaro Uribe zu keinen ernsthaften neuen Verhandlungsversuchen. Die Positionen über die Vorbedingungen wie Einstellung der Kampfhandlungen, Freilassung aller Geiseln oder Entmilitarisierung eines grossen Gebietes waren zu unterschiedlich. Unter der Vermittlung der Ex-Senatorin Piedad Córdoba kam es jedoch zu mehreren Geiselfreilassungen der FARC. Die Friedensinitiative Kolumbianerinnen und Kolumbianer für den Frieden versucht unter der neuen Regierung von Juan Manuel Santos, neue Friedensgespräche anzustossen.    

12.04.2010 | von Stephan Suhner

Reise durch Europa für den Frieden in Kolumbien

Bei ihrem Besuch in Bern am 12. April 2010 in Bern traf die kolumbianische Senatorin Piedad Córdoba den Schweizer Botschafter Thomas Greminger in Bern. Córdoba engagiert sich aktiv in der Bewegung Kolumbianerinnen und Kolumbianer für den Frieden (Col...

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Kampagne "Recht ohne Grenzen"

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Bundesrat und Parlament sollen mit klaren Regeln sicherstellen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit die Menschenrechte und Umweltstandards einhalten. Das fordern rund 50 Organisationen in einer gemeinsamen Kampagne „Recht ohne Grenzen“.