Friedensverhandlungen

Am 19. November 2012 begann in La Habana, Kuba der Friedensdialog zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-EP. Bereits im August 2012 hatte Präsident Santos die Unterzeichnung eines Abkommens über Friedensverhandlungen bekannt gegeben. Dem Abkommen waren monatelange geheime Sondierungsgespräche vorausgegangen.
Die letzten Friedensverhandlungen mit den FARC wurden im Februar 2002 abgebrochen. Während der Regierungszeit von Alvaro Uribe (2002 - 2010) kam es zu keinen ernsthaften Verhandlungsversuchen.

30.06.2017 | Von Fabian Dreher

Ein zögerlicher Frieden unter dunklen Wolken

Während die FARC ihren Teil der Verpflichtungen aus dem Friedensvertrag zielgerichtet umsetzen, zeichnet sich die Regie...

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01.07.2017 | Von Stephan Suhner

Das Attentat vom Einkaufszentrum Andino in Bogotá: Anschlag gegen den Frieden oder Falso positivo juridico?

Am Samstagnachmittag, 17. Juni 2017, ereignete sich auf einer Damentoilette des schicken Einkaufszentrums Andino im Norden Bogotas ein Sprengstoffanschlag, der drei Todesopfer und mehrere Verletzte forderte. Am Sonntag 18. Juni 2017 versprach Präside...

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30.05.2017 | Von Fabian Dreher

Höhenflüge und Tiefpunkte des Friedensprozesses

Der ehemalige Präsident Uribe und seine Partei versuchen weiterhin, den Friedensprozess wo nur möglich zu behindern. Di...

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26.04.2017 | Von Fabian Dreher

Friedensprozess unter Beschuss

Öffentlich stellt sich die kolumbianische Regierung hinter das Friedensabkommen mit den FARC und verhandelt auch mit de...

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01.04.2017 | von Stephan Suhner

Unsichere Perspektiven für den Friedensprozess

Der vorliegende Artikel basiert auf den Eindrücken einer Kolumbienreise im März und auf verschiedenen Gesprächen mit MenschenrechtsverteidigerInnen und sozialen Führungspersonen. Die Eindrücke sind dabei recht widersprüchlich. Da fällt einerseits die...

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28.02.2017 | Von Fabian Dreher

Schritt für Schritt in Richtung Frieden

Während das Friedensabkommen der Regierung mit den FARC seit dem 1. Januar 2017 schrittweise umgesetzt wird, stehen die Verhandlungen der Regierung...

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31.01.2017 | Von Fabian Dreher

Friedensverhandlungen Kolumbien-ELN: Friedensverhandlungen mit Fragezeichen

Regierung und ELN haben sich auf den Beginn offizieller Friedensverhandlungen geeinigt. Friede jedoch ist mehr als nur die Abwesenheit bewaffneter Auseinandersetzungen. Die sozialen Ursachen der Konflikte werden jedo...

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30.01.2017 | Von Fabian Dreher

Friedensabkommen Kolumbien-FARC: Frieden auf wackligen Füssen

Mit der Zustimmung des kolumbianischen Kongresses hat das Friedensabkommen mit den FARC eine erste Hürde genommen. Die Umsetzung birgt jedoch eine Menge Gefahren, stehen doch mächtige Interessen in Politik und Wirtsc...

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26.12.2016 | Von Regula Fahrländer

Die Umsetzung des Friedensabkommens hat begonnen

Am 1. Dezember hat in Kolumbien die Zeit nach den Friedensverhandlungen begonnen. Der Vertrag ist an diesem Tag in Kraft getreten. Nun geht es an die Umsetzung. An erster Stelle steht dabei momentan die De...

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30.11.2016 | von Stephan Suhner

Das neue Friedensabkommen - ein Rückschritt für die kleinbäuerliche Landwirtschaft

Am 24. November 2016 wurde das neue Friedensabkommen in einem protokollarischen Akt von Präsident Santos und dem Oberkommandierenden der FARC, Rodrigo Londoño alias Timochenko, feierlich unterzeichnet. In gut dreiwöchigen intensiven Verhandlungen wur...

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07.11.2016 | Von Regula Fahrländer

Ungewissheit nach dem Plebiszit

Nach dem Nein der kolumbianischen Stimmbevölkerung zum Friedensvertrag zwischen der Regierung und den Farc herrscht über das weitere Vorgehen Ungewissheit. Von rechts-konservativer Seite werden kaum umsetzbare Änderungsvorschläge am Vertragswerk ange...

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03.10.2016 | Regula Fahrländer

Die Kriegsopfer haben dem Friedensvertrag zugestimmt

Am 2. Oktober haben 50,2% des kolumbianischen Stimmvolkes das Friedensabkommen zwischen der Regierung und den Farc abgelehnt. Die Art und Weise, wie das Abkommen die Farc-AnhängerInnen bestraft und ins politische Geschehen eingebunden hätte, war zum ...

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31.08.2016 | von Regula Fahrländer

Erfreuliche Einigung zwischen Regierung und Farc

Am 24. August haben sich die kolumbianische Regierung und die Farc auf ein Friedensabkommen geeinigt, vier Tage danach die definitive Waffenruhe ausgerufen. Ende September soll das Abkommen unterzeichnet werden. Menschenrechtsorganisationen aus Kolum...

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30.06.2016 | Von Stephan Suhner

Frieden in Kolumbien? Über das Waffenstillstandsabkommen zwischen den FARC und der kolumbianischen Regierung

Am 22. Juni wurde eine weitere wichtige Übereinkunft zwischen den FARC und der Kolumbianischen Regierung bekannt gegeben[1]: ein definitiver bilateraler Waffenstillstand. Die Details dieser Übereinkunft wurden am 23. Juni in Havanna im Beisein von Pr...

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31.05.2016 | Von Cornelia Britt

Bedeutungsvolle Einigung erzielt: KindersoldatInnen werden nach Hause entlassen

VertreterInnen der kolumbianischen Regierung und der Farc haben sich über einen wichtigen Punkt geeinigt: Die teils straffreie Entlassung von KindersoldatInnen aus den Lagern der Farc. Die Einigung ist Teil der Friedensgespräche. Bereits im Februar h...

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01.04.2016 | Von Cornelia Britt

Verhandlungen auf Kuba verzögern sich

Seit dreieinhalb Jahren laufen die Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der grössten Guerillagruppe Kolumbiens, den Bewaffneten Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc). Am 23. März hätte das historische Abkommen zwi...

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30.12.2015 | Von Regula Fahrländer

Abgeschlossenes Abkommen über den Umgang mit den Kriegsopfern

Die Friedensverhandlungen auf Kuba schreiten weiter voran. Am 15. Dezember konnten die Delegationen nach eineinhalbjähriger Verhandlungsphase den Abschluss des Punktes „Umgang mit den Opfern“ bekanntgeben. Dabei wurde ein umfassendes System der Wahrh...

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30.09.2015 | Von Regula Fahrländer

Durchbruch beim Abkommen zur Übergangsjustiz

Am 23. September nachmittags war es soweit: Vom Verhandlungstisch in La Havanna wurde die Einigung auf eine „Sonderjustiz für den Frieden“ bekannt gegeben. Damit ist nicht nur ein weiteres Teilabkommen erreicht, sondern auch ein Übereinkommen im schw...

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20.08.2015 | Von Regula Fahrländer

Prozess der „Deseskalation“ von Regierung und FARC eingeleitet

Zu Jahresbeginn schien die bilaterale Waffenruhe in greifbarer Nähe. Dann kam es anders: Der Konflikt eskalierte erneut und stürzte die Friedensverhandlungen in eine weitere Krise. Mit einer gemeinsamen Mitteilung vom Verhandlungstisch anfangs Juni ...

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30.06.2015 | Von Regula Fahrländer

Eine Wahrheitskommission soll den Konflikt aufarbeiten

Am Verhandlungstisch auf Kuba konnte ein weiteres Teilabkommen ausgehandelt werden: Eine Wahrheitskommission. Sie soll Kolumbiens kriegerische Vergangenheit aufarbeiten und Hintergründe, Ereignisse und die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen...

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Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com