05/16/08

SUIPPCOL Friedensprogramm der Schweiz in Kolumbien zur Stärkung der Zivilgesellschaft

16.05.2008 | von SUIPPCOL

Verschiedene Nichtregierungsoganisationen und Institutionen aus der Schweiz führen seit 2001 gemeinsam und unterstützt vom Bund ein NGO-Kooperationsprogramm zur Friedensförderung in Kolumbien durch.[1]

Nachhaltiger Friede stellt sich nicht einfach nach der Unterzeichnung von Friedensabkommen zwischen den Konfliktparteien ein. Die aktive Beteiligung der Zivilgesellschaft vor, während und nach einem Verhandlungsprozess ist ebenso wichtig für einen nachhaltigen Frieden, wie der Wille der Bewaffneten dazu. Die Friedensförderung der 80iger und 90iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war sich zu wenig bewusst, dass die nachhaltige Friedenskonstruktion eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft ist.

Diese Einsicht hat den damaligen Bundesrat und Aussenminister Flavio Cotti im Herbst 1998 dazu gebracht, ein gemeinsames Engagement der Schweizer Hilfswerke und des Bundes in der Friedensförderung anzuregen. Er schlug vor, ein gemeinsames Pilotprojekt in einem Land mit einem akuten bewaffneten Konflikt durchzuführen. Das Ausnutzen der Synergien aus dem staatlich-diplomatischen und zivilgesellschaftlichen Engagement sollte zu einer Qualitätssteigerung schweizerischer Friedensanstrengungen führen.

Als Schwerpunktland wählte man Kolumbien aus. Dort tobte und tobt seit mehr als vierzig Jahren ein bewaffneter Konflikt, der einerseits auf ungelöste soziale, politische und kulturelle Probleme zurückzuführen ist. Andererseits hat die lange Dauer des Konfliktes selbst neue Probleme geschaffen, eine Dynamik entwickelt, welche man als „Selbstläufer“ bezeichnen kann. Permanente Verletzungen der Menschenrechte, der Genfer Kriegskonventionen und eine humanitäre Krise mit Hundertausenden von Toten und Millionen von Flüchtlingen prägen diesen Konflikt. Die Hoffnung, dass er auf dem Verhandlungsweg beendet werden könnte, bestanden 2000 noch, denn es liefen seit 1998 Friedensdialoge der Regierung mit den oppositionellen Guerillas FARC und ELN.

Kolumbien bot sich auch an, weil die Schweizer Hilfswerke sowie Menschenrechts- und Friedensorganisationen hier seit Jahren mit Projekten präsent waren und ein institutionaliserter Dialog zu Kolumbien zwischen Schweizer Behörden und Zivilgesellschaft seit Jahren bestand. Der Bund begann sich ebenfalls im Annäherungsprozess zwischen Guerillas und der Regierung Pastrana in internationalen Vermittlergruppen zu engagieren. Nach einem intensiven Planungsprozess begann am 1.November 2001 SUIPPCOL als NGOKooperationsprogramm zu arbeiten. Die Politische Abteilung IV des eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA PA IV) finanzierte und unterstützte das erste Dreijahresprogramm.

SUIPPCOL 1. Phase 2001-2004

SUIPPCOL wollte einen Beitrag leisten, damit die laufenden Friedensdialoge nicht abgebrochen würden und die vielseitigen Forderungen der Zivilgesellschaft an einen gerechten und nachhaltigen Frieden Eingang in die Verhandlungen fänden. Zusätzlich wurden auch Projekte der Konfliktbearbeitung unterstützt. Diese begannen immer wichtiger zu werden, als die Friedensprozesse anfangs 2002 scheiterten und der bewaffnete Konflikt sich zuspitzte.

SUIPPCOL finanzierte und begleitete durch den Koordinator in der Schweiz mit einem kolumbianischen Koordinationsteam vor Ort im Laufe der ersten drei Programmjahre über 30 unterschiedliche Projekte in verschiedensten Regionen. Thematisch können die Projekte in folgende Untergruppen eingeteilt werden:

  • Förderung der kolumbianischen Frauenfriedensbewegung und deren Mobilisierung für die politische Lösung des bewaffneten und sozialen Konfliktes aus der Sicht der Frauen. Stärkung der „Ruta Pacifica“ eines nationalen Netzwerkes von 350 Frauenorganisationen in 8 Regionalgruppen. Obwohl Frauen einerseits zu den schuldlosesten Opfern bewaffneter Auseinandersetzungen gehören und wichtige TrägerInnen der Friedensförderung sind, werden sie in offizielle Friedensprozesse meistens nicht miteinbezogen. Krieg und Frieden ist zu oft noch reine Männersache!
  • Unterstützung von Projekten und Organisationen, welche die historische, juristische Aufarbeitung von kollektiven Opfergeschichten anstreben und an den Themen „Wahrheit - Recht - Wiedergutmachung - Versöhnung“ arbeiten.
  • Unterstützung und Schutz von Menschenrechts-Projekten und Organisationen in Gebieten mit hohem Konfliktpotential resp. akutem Konflikt
  • Unterstützung einer Feld-Studie der Universidad Javeriana zu 10 Modellen von Friedensinitiativen von unten und Friedensgemeinden
  • Stärkung, Schutz und Vernetzung von Friedeninitiativen von unten, welche einen unabhängigen, demokratisch-rechtsstaatlichen Weg der Friedenskonstruktion aus der Sicht der Opfer (Indigenas, Afrocolombianos, Friedens- und Bauerngemeinden) suchen undkonstruieren.
  • Unterstützung von friedenspädagogischen Programmen und diversen Kongressen und Seminaren zur Konfliktbearbeitung und Friedenskonstruktion.
  • Informationsarbeit in der Schweiz zu SUIPPCOL und Kolumbien mittels Artikeln, Vorträgen, Seminaren sowie der Foto-Wanderausstellung „MEMORIA – der vergessene Krieg in Kolumbien“ mit 45 eindrücklichen Fotos von Jesús Abad Colorado, welche an über 40 Orten in der ganzen Schweiz gezeigt wurden.

 

Rückblickend kann die erste Phase als Explorations- und Implementierungsphase charakterisiert werden. Die Arbeit mit dem Fonds gab die Möglichkeit, in konkreten Kontakt mit diversesten Organisationen in verschiedensten Regionen zu treten, welche in einem der vielen Felder der Konfliktbearbeitung und Friedensförderung arbeiteten. Dies ermöglichte einen Einblick sowohl in verschiedenste Arbeitsfelder wie auch in konkrete Organisationen mit ihren Stärken und Schwächen. Es entstand langsam ein Beziehungsnetz und Vertrauensbeziehungen zwischen Suippcol und den AkteurInnen der Friedensförderung. Die (externe) Evaluation und intensive Reflexionen der ersten Phase bildete die Basis für Suippcol II. Ein externes Expertenteam evaluierte das Programm und klärte ab, ob und wie das Programm weitergeführt werden soll. Die Evaluation kam zum Schluss, dass das Programm bereits „einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Friedensbewegung in Kolumbien“ geleistet hat und empfahl, dass es mit gewissen Veränderungen weitergeführt und ausgebaut werden soll. In einem breiten Reflexions- und Planungsprozess unter allen Beteiligten wurde das Programm für die zweite Dreijahresphase ausgearbeitet.

SUIPPCOL 2.Phase 2005-2007: Veränderter Kontext

Das Weiterführungsprogramm von SUIPPCOL versuchte eine adäquate Antwort auf den aktuellen Kontext zu geben, der sich seit Beginn der Planungen im 1999 grundlegend verändert hat. Vier wichtige Veränderungen prägen die Situation:

  1. Abbruch der Friedensverhandlungen und Zuspitzung des bewaffneten Konfliktes mit entsprechender Polarisierung der kolumbianischen Gesellschaft
  2. Krise der verhandlungsorientierten Friedensbewegung
  3. Einfluss des 11.September 2001 (Terrorattacke gegen die USA) durch den in den kolumbianischen Kontext übertragenen Antiterrorismuskrieg
  4. Amtsübernahme durch den rechtskonservativen Präsident Alvaro Uribe im August 2002 mit fragwürdiger Wiederwahl 2006 mit seinem Konzept der „demokratischen Sicherheit“ (Verhandlungen mit den Paramilitärs; militärischer Frontalangriff auf Guerillas, ultra-neoliberale Wirtschaftspolitik). Die „demokratische Sicherheit“ negiert einen internen bewaffneten Konflikt und charakterisiert Kolumbien als eine durch den Terrorismus bedrohte Demokratie. Die „demokratische Sicherheit“ führt zu einer starken gesellschaftlichen Polarisierung.

 

Strategische Linie

Eine Feldstudie der Jesuitenuniversität Javeriana half wesentlich mit, die strategische Linie für die zweite Phase festzulegen. Die Studie untersuchte zehn unterschiedliche Modelle von Friedenskonstruktionen von unten und kam zum Schluss: „Diese beispielhaften Erfahrungen lehren uns, dass Frieden auch von unten her aufgebaut wird mittels gewaltfreier Mechanismen und darüber hinaus inmitten des Kreuzfeuers des bewaffneten Konfliktes. Sie überwinden die Skepsis, dass Frieden möglich ist und erweitern unsere Vorstellungskraft zugunsten des Friedens. Sie geben uns verlorene Hoffnung zurück.“

Die zivilen Basisinitiativen von Gemeinschaften oder Organisationen von Schwarzen, Indigenas, Bauern und Frauen unterwerfen sich nicht der Polarisierungslogik der bewaffneten Konfliktpartner (Militär, Paramilitärs, Guerrillas), nach welcher es nur „Freund oder Feind“ gibt und sich alle auf die eine oder andere bewaffnete Seite schlagen müssen. Sie fordern im Gegenteil gegenüber den bewaffneten Akteuren ihre Autonomie ein und berufen sich dabei auf die Genfer Konventionen, welche der Zivilbevölkerung das Recht auf Nichteinbezug in den bewaffneten Konflikt zusprechen. Sie wollen mit demokratisch-politischen Mitteln die Strukturen verändern, welche den Konflikt in Kolumbien nähren. Sie verstehen ihr Handeln als Beitrag zu einem nachhaltigen und gerechten Frieden, der auf der vollen Respektierung der Menschenrechte und ihrer Verfassungsrechte basiert („rights-basedapproach). „Gegen einen Krieg, der tötet – für einen Frieden, der nicht unterdrückt!“ [2]

SUIPPCOL arbeitete in der zweiten Phase am Aufbau eines Netzwerkes von solchen Friedensinitiativen von unten mit mehr als 25 lokalen und regionalen Organisationen und Netzwerken aus unterschiedlichsten Teilen des Landes, wo aktuell Krieg herrscht. Ziel dieser Netzwerkarbeit war und ist es einerseits, den Krieg, wozu er auch immer von seinen Akteuren legitimiert wird, als Weg zur „Lösung“ bestehender Konflikte und Probleme zu deslegitimieren und mit Nachdruck darauf hinzuwirken, dass die Konflikte gewaltlos und politisch, demokratisch bearbeitet und transformiert werden. Andererseits geht es darum, diese Einzelinitiativen zusammenzubringen, damit sie mit mehr Gewicht ihre Bedürfnisse in der Friedenskonstruktion einbringen können. Im weiteren entstand in der zweiten Phase eine Friedensallianz zwischen diesem Netzwerk von unten, dem Friedensrat der vier grossen nationalen und regionalen Dachverbänden der indigenen Bevölkerung CONIP und dem nationalen feministisch-pazifistischen Frauennetzwerk Ruta Pacifica. Diese Allianz, worin alle Suippcol-Kopartnerorganisationen vertreten sind, arbeitete während mehr als einem Jahr in einem intensiven Reflexions- und Diskussionsprozess an der Formulierung eines gemeinsamen Friedensverständnisses. Das Resultat dieser Auseinandersetzung verschiedenster sozialer Akteure mit unterschiedlichsten Geschichten und Interessen, die im Normalfall wenig bis nicht miteinander ins offene Gespräch kommen, wird in einem Dokument zusammengefasst und dient als Grundlage für ihre weitere Arbeit an einem Frieden, der ihre Bedürfnisse und Anliegen miteinschliessen soll.

Gute Noten für SUIPPCOL 2. Phase

Die externe Evaluation der zweiten Phase von SUIPPCOL hat das Programm in seiner strategischen und methodischen Grundausrichtung sehr positiv beurteilt. Die kolumbianische Evaluatorin Martha Bello und der deutsche Evaluator Rainer Huhle attestierten dem Programm „grosse Relevanz“, weil es mit meist ausgeschlossenen aber sehr wichtigen Sektoren (Frauen, Indigene, AfrokolumbianerInnen und Bauern) kontinuierlich gearbeitet hat und ihren Beitrag zu einem nachhaltigen und gerechten Frieden in Kolumbien sichtbar machen und in die allgemeine Friedensdiskussion einbringen konnte.

Es wurde auch festgestellt, dass die beteiligten Organisationen inhaltlich und organisatorisch gestärkt wurden und dass SUIPPCOL den gefährdeten Initiativen, Bewegungen und Organisationen auch einen gewissen Schutz hat garantieren können, denn alle stehen inmitten des gefährlichen Kreuzfeuers der bewaffneten Akteure. Positiv bewertet wurde auch das Schaffen von Synergien zwischen den Aktivitäten von SUIPPCOL und denjenigen der offiziellen Schweiz , d.h des EDA’s (Politische Abteilung IV) und der Schweizerbotschaft.

SUIPPCOL 3. Phase (2008-2011)

Aufgrund der positiven Resultate der zweiten Phase gab das EDA (PA IV) dem Trägerkreis den Auftrag, einen strategischen Plan für die kommenden vier Jahre (2008 – 2011) auszuarbeiten.
In den kommenden Jahren sind folgende Schwerpunkte vorgesehen.

  • Das Bisherige soll durch weitere Bildungsangebote zu Konfliktbewältigung, Verhandlungsführung und Lobbyarbeit vertieft und weiter ausgebaut werden
  • Es sollen Friedensinitiativen von Jugendlichen im Netzwerk von Suippcol gefördert und neue integriert werden
  • Es sollen regionale Prozesse verschiedenster Organisationen zu regionalen Friedensallianzen zusammengebracht werden, um regionale Friedenslösungen anzustreben
  • Es sollen strukturierte regionale und nationale Kommunikationsstrategien entwickelt und umgesetzt werden, um die Anliegen und Vorschläge der Friedensinitiativen von unten breiter bekannt zu machen
  • Es sollen die Friedensinitiativen von unten bei existierenden und möglichen Friedensprozessen ihre Anliegen gezielt einbringen können
  • Es sollen Friedensinitiativen von unten angeleitet werden, die Aufarbeitung ihrer oft schmerzlichen Geschichte an die Hand zu nehmen, und einen Beitrag zum Prozess „Wahrheit, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung und Garantie der Nichtwiederholung“ beizusteuern

SUIPPCOL versucht möglichst viele Synergien mit den Programmen und Kopartes der Trägerorganisationen herzustellen. SUIPPCOL koordiniert sich weiter mit den friedensfördernden Anstrengungen der offiziellen Schweiz, sowie mit anderen staatlichen und nichtstaatlichen AkteurInnen in Kolumbien. Der Trägerkreis wurde für die dritte Phase erweitert durch: terre des hommes schweiz; E-Changer, Bethlehem Mission Immensee; Peace Brigades International Schweiz.

SUIPPCOL ist überzeugt, in der dritten Programmphase einen weiteren positiven Beitrag zur Konfliktbearbeitung und Friedensschaffung in Kolumbien leisten zu können, damit dieses Land nach über 40 Jahren Krieg und Gewalt ihrer Sehnsucht nach Friede, Gerechtigkeit und menschenwürdigem Leben für alle näher kommt.

SUIPPCOL: Multitrack und -stakeholderprogramm

Ziel des NGO Kooperationsprogrammes ist es, die unterschiedlichen Erfahrungen und Beziehungen und das akkumulierte Wissen zu Kolumbien der beteiligten Hilfswerke und NGOs zusammenfliessen zu lassen und daraus ein gemeinsames friedensförderndes Handeln zu entwickeln. Das NGO-Programm SUIPPCOL arbeitet zudem eng mit dem Bund – Politische Abteilung IV des Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA und der Schweizer Botschaft in Bogotá zusammen, um zwischen staatlicher und zivilgesellschaftlicher Friedensförderung zu koordinieren und entsprechende Synergien zum Tragen zu bringen. Das gemeinsame Ziel beider Seiten ist es, einen kohärenten Beitrag der Schweiz zu einem nachhaltigen und gerechten Frieden in Kolumbien zu leisten, welcher nur mittels politischer Verhandlungen unter Mitbeteiligung der Zivilgesellschaft entstehen kann und nicht durch die weitere Eskalation der militärischen und politischen Gewalt.

[1]Am NGO-Kooperationsprogramm SUIPPCOL (Programa Suizo para la promoción de la paz en Colombia) beteiligt sind: Caritas Schweiz (Lead Agency) • Fastenopfer • Heks • Swissaid • Amnesty International Schweiz • Arbeitgruppe Schweiz-Kolumbien • Institut für Ethnologie der Universität Bern. Die Politische Abteilung IV des eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten finanziert SUIPPCOL mit (vgl. Kasten). In der ersten Phase war die heutige „alliancesud“ Lead Agency und Helvetas gehörte zum Trägerkreis. Da beide Organisationen keine oder nur ganz kleine Projekte in Kolumbien haben, war für sie ein Mitarbeiten im Trägerkreis nicht mehr möglich.

[2] Slogan der Ruta Pacifica

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08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com