Frieden von unten

Während der Krieg in vielen Gebieten Kolumbiens mit unverminderter Härt weiter geht, bemühen sich immer mehr ländliche Gemeinschaften und städtische Quartiervereinigungen, in ihrem näheren Umfeld ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. So arbeiten verschiedene NGOs und Quartiervereinigungen gezielt zur Jugendgewalt und Bandenkriminalität, während sich indigene und kleinbäuerliche Gemeinschaften von allen bewaffneten Akteuren distanzieren und ihr Territorium für waffenfrei erklären.   

03.05.2012 | von Ann-Seline Fankhauser

Ein neues Linksbündnis soll den Wandel bringen

80 000 Menschen nahmen am 23. April am „Patriotischen Marsch“ in Bogotá teil. Der Marsch bildete den Abschluss eines dreitägigen Treffens zur Gründung eines neuen breiten Bündnisses sozialer Bewegungen in Kolumbien, ...

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27.10.2011 | von Annina Grob und Dominique Rothen

Congreso Tierra, Territorios y Soberanía in Cali, vom 30. September bis 3. Oktober 2011

Zwischen dem 30. September und dem 3. Oktober haben sich in Cali auf dem Unigelände rund 15'000 Kolumbianer und Kolumbianerinnen zu einem Volkskongress zu La...

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Bulletin „Mazico Joven“

Dominique Rothen arbeitet als Cooperactriz von E-Changer bei der Bauernorganisation CIMA im Departement Cauca. Dort unterstützt sie u.a. den Jugendprozess des CIMA, Mazico Joven. Im Mai weilte Dominique Rothen mit ihrem Projektpartner Camilo López...

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05.10.2011 | von Julia Bangerter

Mit gekreuzten Beinen für eine bessere Strasse

Barbacoas im Departement Nariño im Südwesten Kolumbiens: Die einzige Strasse, welche diesen Ort mit der Aussenwelt verbindet, ist in schier unbefahrbarem Zustand und die Lebensbedingungen für die Menschen durch die Isolation unwürdig. Um dieser unert...

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02.05.2011

Nationale Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Menschenrechten in der öffentlichen Meinung

Auf die Initiative verschiedener Menschenrechtsorganisationen und –programmen wurde die kolumbianische Bevölkerung zum ersten Mal zu ihrer Wahrnehmung des Friedensprozesses und der Menschenrechtsarbeit befragt. Die Bevölkerung scheint sich der Wichti...

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23.11.2009 | von Sabine Droz, Dominique Rothen, Bruno Rütsche

Frauen in Kolumbien - von Kriegsopfern zu Friedensstifterinnen

Frauen und Kinder sind von Kriegen weltweit am meisten betroffen. Sie bleiben mit den Familien zurück, wenn Väter und Söhne in den Krieg ziehen und oft nicht mehr zurückkehren. Sie müssen vor der Gewalt fliehen. Oft werden sie von Bewaffneten aus Rac...

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12.02.2009 | von Bruno Rütsche

Klare Zeichen der Zivilgesellschaft für soziale Gerechtigkeit und Frieden

Kolumbien erlebte im Jahr 2008 einige wichtige Mobilisierungen. Es begann mit dem Marsch vom 4. Februar 08 unter dem Slogan „Nein zur FARC“. Rund 4 Mio. Menschen gingen auf die Strasse und folgten einem Aufruf, welcher im Internet begonnen hatte und ...

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16.05.2008 | von SUIPPCOL

SUIPPCOL Friedensprogramm der Schweiz in Kolumbien zur Stärkung der Zivilgesellschaft

Verschiedene Nichtregierungsoganisationen und Institutionen aus der Schweiz führen seit 2001 gemeinsam und unterstützt vom Bund ein NGO-Kooperationsprogramm zur Friedensförderung in Kolumbien durch.[1] Nachhaltiger Friede stellt sich nicht einfach n...

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Aktuell

Kampagne "Recht ohne Grenzen"

http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/

Bundesrat und Parlament sollen mit klaren Regeln sicherstellen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit die Menschenrechte und Umweltstandards einhalten. Das fordern rund 50 Organisationen in einer gemeinsamen Kampagne „Recht ohne Grenzen“.