Monatsberichte aus dem Jahr 2017

20.12.2017 | Von Ann-Seline Fankhauser

Die Frauen und der Friede in Kolumbien

Die kolumbianischen Friedensverhandlungen zwischen der Regierung von Juan Manuel Santos und den FARC-Rebellen werden auch schon als Meilenstein betreffend des Einbez...

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27.11.2017 | Von Melanie Seeholzer

Tumaco zwischen 2007 und 2017 – ein Erfahrungsbericht

Im Jahr 2007 habe ich in Tumaco das dreimonatige HOPLAA-Praktikum der Bethlehem Mission Immensee (neu Comundo) gemacht. ...

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23.10.2017 | Von Stephan Suhner

Widerstand gegen die Goldmine La Colosa: Kann eine Volksbefragung eine der grössten Goldminen Lateinamerikas verhindern?

Anglo Gold Ashanti plant in Cajamarca im Departement Tolima eine der grössten Goldminen Lateinamerikas. Die Bevölkerung und lo...

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28.09.2017 | von Stephan Suhner

Vom Gewehr in der Hand zur Macht des Befehlsstabes Die Geschichte des Quintin Lame im Cauca

Aus Anlass des 30-Jahr-Jubiläums der Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien haben wir verschiedene Diskussionsabende und Vorträge rund um das Thema Frieden organisiert. Dazu haben wir Maria Deisy Quistial als Kampagnengast eingeladen. Deisy war früher Kä...

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21.08.2017 | von Stephan Suhner

Zum Stand der Umsetzung des Friedensabkommens: Ein halbvolles oder halbleeres Glas?

Die Stiftung Paz y Reconciliación (PARES) hat im Juli 2017 den zweiten Quartalsbericht über die Umsetzung des Friedensabkommens mit den FARC veröffentlicht.[1] Der teilweise sehr technische und detaillie...

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01.07.2017 | Von Stephan Suhner

Der erste Punkt der Agenda des Friedensabkommens: Erarbeitung einer Gesetzesgrundlage für die integrale Agrarreform

Die Umsetzung verschiedener Elemente des Abkommens zwischen der Regierung von Präsident Santos und den FARC verzögern sich oder werden verwässert. So auch der erste Punkt der Agenda, hin zu einer neuen kolumbianischen Landwirtschaft. Zur Umsetzung...

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29.05.2017 | von Stephan Suhner

Historisches Urteil des Verfassungsgerichts: Der Fluss Atrato hat Rechte und der Staat muss seinen umfassenden Schutz garantieren

Gestützt auf eine Grundrechtsklage, die die NGO Tierra Digna im Namen verschiedener Gemeinschaften des Chocó eingereicht hat, hat das Verfassungsgericht geurteilt, dass der Atrato ein eigenständiges Rechtssubjekt sei und der Staat deshalb einen um...

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30.04.2017 | Von Peter Stirnimann

Frieden von unten

"Ich bin heute hier, um Ihnen meine Angst vor der Zukunft ihres Landes mitzuteilen" Todd Howland, UNO-Menschenrechtskoordinator für Kolumbien Gedanken und Interview zum Friedensprozess aus der Sic...

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31.03.2017 | Von Stephan Suhner

Unsichere Perspektiven für den Friedensprozess

Der vorliegende Artikel basiert auf den Eindrücken einer Kolumbienreise im März und auf verschiedenen Gesprächen mit MenschenrechtsverteidigerInnen und sozialen Führungspersonen. Die Eindrücke sind dabei recht widersprüchlich. Da fällt einerseits ...

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27.02.2017 | von Stephan Suhner

Kindersoldaten bekommen eine zweite Chance: die Wiedereingliederung bei Don Bosco in Medellín

Am 15. Januar 2017 weilten zwei ehemalige KindersoldatInnen, Catalina und Manuel, auf Einladung der Jugendhilfe Don Bosco aus Beromünster in der Schweiz. Die ask! hat die beiden Veranstaltungen in Beromünster und Luzern mitgetragen und die Gelegen...

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30.01.2017 | von Stephan Suhner

Drogenbekämpfung im Dilemma zwischen stark steigendem Cocaanbau und Friedensvertrag mit den FARC

Im Friedensvertrag zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC ist das vierte Kapitel der Drogenbekämpfung gewidmet. Dieses Abkommen stellt eine Abkehr vom bisherigen Drogenkrieg dar, setzt auf Konsens mit den Gemeinschaften und gradueller...

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Aktuell

21.12.2018

Ask!: Seit 31 Jahren im Dienst von Frieden und Menschenrechten

Seit 1987 setzt sich die Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask! als Stimme der kolumbianischen Zivilgesellschaft für Frieden und Menschenrechte ein.

2018 organisierte sie dazu öffentliche Veranstaltungen zu den Wahlen in Kolumbien, zum Kokaanbau und dem Drogenkrieg, zu den Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen von Schweizer Konzernen in Kolumbien.

Sie organisierte Film- und Diskussionsabende, Pubquizze und ein Jass- und Tichuturnier und hielt anlässlich des Internationalen Menschenrechtstags Predigten in katholischen und reformierten Kirchen.

Sie lobbyierte im Rahmen der Konzernverantwortungsinitiative für eine verbindliche Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen, verfasste und unterstützte verschiedene offene Briefe und Petitionen an die Regierungen der Schweiz und Kolumbiens. Elf Mal versandte die ask! 2018 einen umfassenden Newsletter mit Monatsbericht zur Lage der Menschenrechte in Kolumbien und aktuellen Entwicklungen.

Auch für 2019 haben wir wieder einiges geplant. Veranstaltungen zu Frieden und Menschenrechten, eine neue Kampagne und eine neue Webseite. Damit wir unsere Pläne realisieren können, sind wir auf unsere grosszügigen UnterstützerInnen angewiesen. Danke für Ihre Treue!

Mitglied der ask! werden und/oder an die ask! spenden oder einfach eine Spende an das Postkonto der ask! IBAN CH33 0900 0000 6018 6321 2 überweisen.