Monatsberichte aus dem Jahr 2014

30.01.2014 | Von Lisa Salza, ask!-Mitglied und Kommunikationsverantwortliche der FriedensFrauen Weltweit

Die Lage der Frauen in Kolumbien – fernab von Quoten und Papiertigern

2013 durchlief Kolumbien die periodische Überprüfung durch den Ausschuss der internationalen Frauenrechtskonvention CEDAW[1]. Dessen Kritik bezog sich primär auf die weitverbreitete Gewalt gegen Frauen, den mangel...

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24.02.2014 | Von Bruno Rütsche

Ein Ort, an dem man sich eine andere Welt erträumen kann

Das Kultur- und Begegnungszentrum El Chontaduro im Distrikt Aguablanca der 3 Mio. Stadt Cali versucht seit seiner Gründung im Jahr 1986 gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen neue Lebensperspektiven und Alternativen zur Gewalt aufzuzeige...

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31.03.2014 | Von Ann-Seline Fankhauser

Weltweites Umdenken in der Drogenpolitik

Seit einiger Zeit findet vor allem in Lateinamerika, wo die Anbau-, Produktions- und Transitländer unter den verheerenden Folgen des weltweiten Krieges gegen die Drogen leiden, allmählich ein Umdenken stat...

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29.04.2014 | Von Laura Knöpfel

Justicia Transicional

¿„Paz y Justicia - Paz o Justicia“? Brechen wir dieses Dilemma auf Kolumbien nieder und fragen: Be­darf es Gerechtigkeit, um Kolumbien nach ...

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26.05.2014 | von Regula Fahrländer

Ein historisches Urteil seitens des Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte im Fall der Operación Genesis

Bei der Operación Genesis im Februar 1997 wurden 3‘500 AfrokolumbianerInnen aus dem Flussgebiet des Cacarica-Flusses vertrieben. Militär und Paramilitär lancierten eine Grossoffensive in diesem geopolitisch wichtigen Gebiet. Sechzehn Jahre später, am...

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30.06.2014 | Von Stephan Suhner

Tamaquito – eine Vorzeigeumsiedlung droht zu scheitern

Vom 18. bis 24. Mai 2014 weilte Jairo Fuentes Epiayu zu Besuch in der Schweiz. Jairo ist der indigene Gouverneur der Gemeinschaft Tamaquito, die von Carbones del Cerrejón vor kurzem umgesiedelt wurde. Die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien begleitete Ja...

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29.08.2014 | von Peter Stirnimann

Frühling für Kolumbiens Kirche der Armen in franziskanischen Zeiten?

Einschätzungen aus Kolumbien zur aktuellen Kirchensituation „Liebe Brüder und Schwestern, Buona Sera“ – so begrüsste am 13.3.2013 der neu gewählte argentinische Papst Franziskus die Pilger auf dem Petersplatz....

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30.09.2014 | Von Ofir Muñoz V. und Vicenta Moreno, übersetzt, gekürzt und redigiert von Bruno Rütsche

„Wir wissen, bei wem wir unsere Toten einklagen!“

Im folgenden Artikel gehen Vicenta Moreno, die Leiterin des Kultur- und Begegnungszentrums El Chontaduro, in der kolumbianischen Grossstadt Cali und Ofir Muñoz auf die Gew...

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31.10.2014 | Von Stephan Suhner und Regula Fahrländer

Auf Goldsuche im kolumbianischen Nordeste Antioqueño

Am 30. November entscheidet der Schweizer Souverän über die Erhöhung der Goldreserven der Schweizer Nationalbank. Unter dem Namen ʺRettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)ʺ wird gefordert, dass die Schweizerische Nationalbank mindestens 20 Proze...

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27.11.2014 | Von Regula Erazo

Marias mühsamer Kampf für ein besseres Leben

Unzählige Frauen verlassen jeden Tag den südamerikanischen Kontinent auf der Suche nach einem besseren Leben. So auch viele Kolumbianerinnen. Oftmals zu spät müssen sie feststellen, dass ihre Situation in den vermeintlich paradiesischen Destinationen...

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16.12.2014 | Von Stephan Suhner

Demokratischer Wohlstand: umstrittene Entwicklungslokomotiven, Umweltprobleme, Armut und soziale Prozesse

Mit dem Entwicklungsplan „Prosperidad democrática“ wollte Santos Kolumbien gerechter, wohlhabender und friedlicher machen. Zugpferde der Entwicklung sollten nebst anderen der Bergbau, der Agrarsektor und Infrastrukturprojekte sein. Wie steht es nach ...

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Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com