Monatsberichte aus dem Jahr 2012

10.12.2012 | von Stephan Suhner

Rückschritte bei den Menschenrechtsverhandlungen trotz Friedensverhandlungen

Am 27. August 2012 erklärte Präsident Santos, dass mit den FARC Geheimgespräche geführt worden waren, die zu Friedensverhandlungen und einem Abkommen zwischen den FARC und der Regierung führen sollen. Die offiziellen Verhandlungen begannen am 18. Okt...

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26.09.2012 | von Peter Stirnimann

Verhandlungen mit FARC: verhaltener Optimismus angesagt

Präsident Santos trat am 27. August ans Rednerpult und seine knapp dreiminütige Sondersendung schlug wie eine Bombe aus heiterem Himmel ein. Er führte aus: MitbürgerInnen! Vom ersten Tag meiner Regierung an bin ich der verfassungsmässigen Verpflichtu...

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02.09.2012 | von Delf Bucher

ask-Jubiläum - 25 Jahre konsequente Menschenrechtsarbeit

Beim Thema Kolumbien kommen die Schweizer Medien beinahe um eine Anfrage bei der Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien nicht mehr umhin. 25 Jahre Lobbyarbeit für Menschenrechte in Kolumbien - das ist für die Arbeitsgruppe eine Erfolgsgeschichte. 25 Jahre w...

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25.06.2012 | von Dominique Rothen

Die Zivilgesellschaft fordert das Recht auf Frieden ein

In Kolumbien suchen soziale Organisationen immer wieder Formen, um ihr Überleben zu sichern und den Einfluss des bewaffneten Konflikts auf die Zivilgesellschaft zu minimieren. Eine dieser Formen ist der Dialog mit den illegalen bewaffneten Akteuren. ...

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27.05.2012 | von Bruno Rütsche

Erinnerungen an Paul Elze

Paul Elze war seit er Ende der 1980er Jahre als politischer Flüchtling in die Schweiz kam, ein aktives Mitglied der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien und vielen Menschen ein Freund. Anlässlich des ersten Jahrestages seines Todes am 27. Mai habe ich ein...

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09.05.2012 | von Stephan Suhner und Annette Wallimann

Freiwillige Verpflichtungen genügen im kolumbianischen Bergbaugeschäft nicht

Die Schweizer Bergbaukonzerne Glencore und Xstrata mit deren Tochterfirmen gehören zu de...

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25.03.2012 | Von Annette Wallimann und Stephan Suhner

Desapariciones Forzadas: eine dramatische Realität ohne Aussicht auf baldige Besserung

Anlässlich der diesjährigen Generalversammlung des UNO-Menschenrechtsrates in Genf reiste eine Gruppe von Menschenrechtsverteidigerinnen und Verteidiger aus Kolumbien in die Schweiz. Sie appelliert an den Menschenrechtsrat, an die anwesenden Länder s...

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05.02.2012 | von Stephan Suhner

Zahlensalat und Richtungsstreit in der Drogenpolitik

Das UN Büro zur Bekämpfung der Drogen und der Kriminalität hat auch für 2010 widersprüchliche Zahlen zu den Erfolgen im Drogenkrieg präsentiert. Würden die Ausgangsdaten von Ende 2009 und die Zahlen über die Drogenbekämpfung im Jahr 2010 stimmen, hät...

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Aktuell

21.12.2018

Ask!: Seit 31 Jahren im Dienst von Frieden und Menschenrechten

Seit 1987 setzt sich die Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask! als Stimme der kolumbianischen Zivilgesellschaft für Frieden und Menschenrechte ein.

2018 organisierte sie dazu öffentliche Veranstaltungen zu den Wahlen in Kolumbien, zum Kokaanbau und dem Drogenkrieg, zu den Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen von Schweizer Konzernen in Kolumbien.

Sie organisierte Film- und Diskussionsabende, Pubquizze und ein Jass- und Tichuturnier und hielt anlässlich des Internationalen Menschenrechtstags Predigten in katholischen und reformierten Kirchen.

Sie lobbyierte im Rahmen der Konzernverantwortungsinitiative für eine verbindliche Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen, verfasste und unterstützte verschiedene offene Briefe und Petitionen an die Regierungen der Schweiz und Kolumbiens. Elf Mal versandte die ask! 2018 einen umfassenden Newsletter mit Monatsbericht zur Lage der Menschenrechte in Kolumbien und aktuellen Entwicklungen.

Auch für 2019 haben wir wieder einiges geplant. Veranstaltungen zu Frieden und Menschenrechten, eine neue Kampagne und eine neue Webseite. Damit wir unsere Pläne realisieren können, sind wir auf unsere grosszügigen UnterstützerInnen angewiesen. Danke für Ihre Treue!

Mitglied der ask! werden und/oder an die ask! spenden oder einfach eine Spende an das Postkonto der ask! IBAN CH33 0900 0000 6018 6321 2 überweisen.