07/31/11

Friedensarbeit mit Jugendlichen im Cauca

31.07.2011 | Von Stephan Suhner

Im Rahmen der Kampagne „Die Situation der Jugendlichen im Macizo Colombiano“ ist Camilo López, Koordinator der Jugendbewegung „Macizo Joven“ drei Wochen in der Schweiz unterwegs gewesen, um Schweizer und Schweizerinnen über die Situation, in welcher er arbeitet zu informieren. Vor der Rückreise nach Kolumbien haben wir Camilo López interviewt und wollten von ihm wissen, was genau die Jugendbewegung „Macizo Joven“ anstrebt, welches ihre Anliegen sind und wie er die Kampagne erlebt hat.

Camilo, erzähl uns über die Grundanliegen der Arbeit des „Macizo Joven“, des Jugendprozesses der Bauernorganisation CIMA!

Wir versuchen den Jugendlichen Perspektiven zu geben, ihre Ausbildung als Person und Bürger zu vervollständigen, damit sie Verantwortung in der Gesellschaft, in ihren Dörfern, aber auch in oder gegenüber der Politik wahrnehmen können. Wir bearbeiten mit den Jugendlichen ganz konkrete Probleme des Alltags. Da ist z.B. die Militarisierung als eines der vordringlichen Probleme zu erwähnen. Es geht dabei nicht nur um den direkten bewaffneten Konflikt, sondern auch um die Militarisierung der Gesellschaft, des Privatlebens, des Denkens der Menschen. Wir versuchen also beispielsweise, diese gewaltgeprägte Lebensrealität, den gewaltgeprägten Umgang untereinander zu thematisieren und andere Verhaltensmuster zu erarbeiten. Die Jugendlichen brauchen auch ganz dringend Perspektiven, und zumindest mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung können wir ganz konkrete Beiträge leisten. Jugendliche organisieren sich im Rahmen des „Macizo Joven“ zu Beginn hauptsächlich wegen der künstlerischen Arbeit wie dem Stelzenlaufen. Sie haben beispielsweise von anderen gehört, dass es Spass macht, dass man herumreisen kann, an Aufführungen gehen kann. Über diese legitimen Wünsche und Träume der Jugendlichen holen wir sie ab und beginnen dann auch auf anderen Ebenen mit ihnen zu arbeiten, damit sie verantwortungsvolle, tolerante und umsichtige Bürger und Bürgerinnen werden.

Sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und das Dazugehören zu einer Gruppe wie den Stelzenläufern sind das Eine. Wir setzen uns aber auch für bessere Bildungsmöglichkeiten, für Arbeitsplätze und Verdienstmöglichkeiten der Jugendlichen ein - Grundbedürfnisse, welche leider oft nicht gedeckt sind. Wenn die Jugendlichen in der herrschenden Perspektivenlosigkeit im Stich gelassen werden, sind sie den verschiedenen Rekrutierungsversuchen aller Konfliktakteure schutzlos ausgeliefert. Hast du keinen Job, keine Familie oder Gruppe die dir Halt gibt, bis du ein leichtes Opfer für bewaffnete Organisationen. Es gibt viele Formen der Rekrutierung, und viele Gründe, sich rekrutieren zu lassen: es kommt immer wieder zu Zwangsrekrutierung, häufig werden Jugendliche aber auch über Geld- und Lohnangebote angelockt, oft ist es eine sehr attraktive Möglichkeit, zur Polizei zu gehen, weil das ein schnelles Einkommen und einen sicheren Job verspricht. Zudem ist der Militärdienst in Kolumbien obligatorisch und die Jugendlichen werden somit automatisch zu Teilnehmern in diesem Konflikt, sei es als Opfer oder als Täter.

Kinder und Jugendliche werden auch als Informanten missbraucht, wodurch sie in den Konflikt hineingezogen und für die Gegenseite zu Feinden und somit zu militärischen Zielen werden. Viele Angehörige der Sicherheitskräfte umwerben in den Dörfern Mädchen und missbrauchen dabei ihren Status, denn das Tragen einer Uniform verspricht Einfluss, Macht und Geld. Eine Beziehung zu Sicherheitskräften erscheint Mädchen in einer aussichtslosen Situation unter Umständen als eine attraktive Alternative. Viele werden schwanger, der Soldat oder Polizist zieht aber bald weiter und hinterlässt ein alleinerziehendes junges Mädchen.

Kurz zusammengefasst: Die künstlerischen Aktivitäten des CIMA mit dem Prozess „Macizo Joven“ sind ein Element, um die Jugendlichen in ihrer Freizeit sinnvoll zu beschäftigen und ihnen Perspektiven sowie ein Zugehörigkeitsgefühl zu geben. So werden sie viel weniger leicht Opfer von Beeinflussung durch kriminelle Banden und Gewaltakteure. Die Jugendlichen werden als Personen geformt, sie lernen Führungsverantwortung zu übernehmen, sie eignen sich ein politisches Bewusstsein an, schaffen neue oder stärken bestehende soziale Bewegungen, nehmen Verantwortung in ihren Gemeinden wahr und werden zu politischen und sozialen Akteuren.

Du hast jetzt vor allem das Problem des Krieges angesprochen. Gibt es weitere Probleme im Cauca, mit denen sich Macizo Joven auseinandersetzt?

Dieser Kriege, welcher sich in den letzten Monaten weiter verschärft hat, ist eng verbunden mit einer tiefgreifenden Menschenrechtskrise. Es geht dabei nicht nur um die Verletzung der zivilen und politischen Rechte, beispielsweise Vertreibungen, gewaltsames Verschwindenlassen und Kriminalisierung von sozialen Führungspersonen. Ebenso stark betroffen sind die sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Rechte. Zu erwähnen ist der beschränkte Zugang zu Bildungsmöglichkeiten, die mangelhafte Gesundheitsversorgung, fehlende Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten. Eine besondere Herausforderung stellt die Verteidigung des Territoriums dar, das durch die wahllose Vergabe von Konzessionen v.a. an ausländische Konzerne bedroht ist. Die Multis kommen, um unsere Wälder abzuholzen, das Wasser zu privatisieren, Infrastrukturbauten zu erstellen. Am schlimmsten sind aber die Auswirkungen, die der Bergbau im Tagebau haben wird. Für Rund die Hälfte des Departements sind Anträge gestellt, einige Titel sind bereits vergeben und es sind riesige Goldminen geplant, welche die Landschaft unwiderruflich zerstören werden. Der CIMA und speziell auch der Jugendprozess haben die Aufgabe, die Leute über die Probleme, die der Bergbau mit sich bringt, zu sensibilisieren. Viele Leute wissen von Erfahrungen in anderen Gegenden Kolumbiens, dass die Nachteile die Vorteile meist überwiegen, dass für die lokale Bevölkerung wenig Arbeitsplätze geschaffen werden, aber viel Kulturland benötigt und Wasserquellen verschmutzt werden. So arbeitet der „Macizo Joven“ heute stark zu diesem Thema, wodurch sich viele Jugendliche für ihr Territorium und den Erhalt ihrer Umwelt einsetzen.

Kannst du uns noch etwas allgemein zum CIMA und zum Jugendprozess „Macizo Joven“ sagen?

Der CIMA ist eine lokale Bauernorganisation und arbeitet im sogenannten Macizo Colombiano, dem Bergmassiv im Süden vom Cauca und im Norden Nariños. Der Macizo ist sehr reich an Biodiversität, natürlichen Ressourcen und ist ein eigentliches Wasserschloss, wo die vier wichtigsten Flüsse des Landes entspringen. Der CIMA wurde vor 27 Jahren gegründet mit der Absicht, auf die massive Vernachlässigung seitens des Staates aufmerksam zu machen. Heute arbeitet der CIMA in den drei Bereichen Menschenrechte, Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung sowie Bildung und Kultur. Wie viele andere soziale Bewegungen wurde der CIMA immer wieder auch selber Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Auch im laufenden Jahr haben wir Drohungen erhalten.

Der Jugendprozess „Macizo Joven“ ist v.a. bestrebt, den Jugendlichen in den Dörfern eine Perspektive zu geben, sie vom Wegzug in die Städte zu bewahren, zu erreichen, dass sie Akteure des Friedens und der nachhaltigen Entwicklung werden. Dies tun wir v.a. über künstlerische Aktivitäten, wie Stelzen laufen, Musikgruppen, Tanz, Theater und andere Freizeitaktivitäten. An sich selbstverständliche Wünsche eines Jugendlichen wie eine gute Ausbildung, Verdienstmöglichkeiten und sinnvolle Freizeitbeschäftigungen sind in den Bergdörfern des Cauca durch den Konflikt und die staatliche Vernachlässigung nicht gegeben.

Du warst jetzt gut drei Wochen im Rahmen einer Informationsreise in der Schweiz. Was waren die Ziele der Kampagne?

Wir wollten die Situation der Jugendlichen in Kolumbien und im Speziellen im Macizo Colombiano sichtbar machen. Jugendliche erleben die allgemeinen Probleme manchmal unterschiedlich oder sind besonders betroffen davon, und haben auch spezifische Probleme und Bedürfnisse. Dabei wollten wir jedoch nicht nur auf die schwierige Situation aufmerksam machen, sondern auch aufzeigen, wie die Jugendlichen damit umgehen, was für konkrete Vorschläge zur Überwindung der Probleme sie haben. In dem wir die Arbeit des „Macizo Joven“, die Bedeutung der Kunst und Kultur in der Arbeit mit den Jugendlichen darlegen, die Friedensvorschläge präsentieren, hoffen wir, eine Nähe zwischen den Jugendlichen im Macizo und in der Schweiz schaffen zu können und so das Interesse der Schweizer Jugendlichen gegenüber der Situation der Jugendlichen im Macizo zu wecken. Dazu haben wir verschiedene Arten von Workshops mit interaktiven und kulturellen Elementen durchgeführt. Das Ziel jedoch ist, dass es nicht bei dieser Informationsreise bleibt, sondern dass über diesen Zeitraum hinaus Beziehungen zwischen den Jugendlichen in der Schweiz und im Macizo entstehen. Wir wissen, dass es sich hierbei um ein hoch gestecktes Ziel handelt, es wäre für uns jedoch das Grösste, wenn dies klappen würde.

Hat die Kampagne in der Schweiz deine Erwartungen erfüllt?

Ausgehend von den ursprünglichen Zielen, der Agenda und der Anzahl Veranstaltungen, sind meine Erwartung mehr als erfüllt. Es ergaben sich mehr Veranstaltungen als ursprünglich vorgesehen waren. Es gibt aber auch Elemente, die nicht so direkt messbar sind, z.B. der längerfristige Austausch, die gegenseitige Solidarität und Stärkung, die Begleitung des Jugendprozesses in Kolumbien durch Jugendliche oder Jugendgruppen in der Schweiz. Ich denke jedoch, mit der Kampagne haben wir eine gute Grundlage gelegt, jetzt müssen wir darauf aufbauen und daran weiterarbeiten, in der Schweiz wie in Kolumbien. Wir müssen die entstandenen Beziehungen pflegen, stärken und vertiefen, den gemeinsamen Prozess alimentieren, gerade auch von Kolumbien aus.

Ein wichtiges Element der Kampagne war ja der Austausch mit Schulklassen. Wie war diese Erfahrung?

Die Erfahrung war grundsätzlich sehr positiv, auch wenn es zwischen den einzelnen Klassen rechte Unterschiede gab. Ich war aber erstaunt, wie viel die Schüler und Schülerinnen über Kolumbien wussten. Umgekehrt könntest du das kaum voraussetzen, dass Schulklassen auf dem Land in Kolumbien eine solch konkrete Vorstellung von der Schweiz haben. Die Schweizer GymnasiastInnen haben durchaus ein Bewusstsein für die Probleme Kolumbiens, sie wissen, dass es dort Gewalt und Drogenhandel gibt, auch wenn es stereotype und oberflächliche Informationen sind. Sie sind aber interessiert – LehrerInnen wie SchülerInnen – mehr darüber zu erfahren. Einige LehrerInnen haben mich mit ihrem Engagement, wie sie die Neugierde der Schüler stimulierten, sehr beeindruckt. Die Schlagworte, die die SchülerInnen mit Kolumbien in Verbindung brachten, erlaubten uns, darauf aufzubauen, und dieses Bild zu ergänzen und eine andere Seite des Landes zu zeigen. Wir hatten sehr interessante Diskussionen darüber, wie diese Bilder entstehen, wer diese Meinungsmache prägt.

Ich stellte sehr interessante Unterschiede zwischen den Jugendlichen in Kolumbien und der Schweiz fest. Z.B. stellte ich hier nicht so viel Widerstand gegen den Militärdienst fest. Dies lässt sich wohl auch damit erklären, dass Militärdienst leisten in der Schweiz nicht heisst, in den Krieg ziehen zu müssen, wie das in Kolumbien der Fall ist. Als die SchweizerInnen über diese Realität der KolumbianerInnen nachdachten, waren sie aber schon betroffen. Dieser Unterschied führte zu interessanten Gedankengängen und schlussendlich verstanden die Jugendlichen, warum der CIMA gegen den obligatorischen Militärdienst ist. Interessant war auch die unterschiedliche Problemwahrnehmung. Zwar könnte man auf den ersten Blick meinen, die Jugendliche hätten mit ähnlichen Probleme zu kämpfen, oft ist aber die Schwere der Probleme nicht vergleichbar. Die Möglichkeit zu studieren beschäftigt beispielsweise Jugendliche in Kolumbien wie auch hier. Aber in Kolumbien ist es finanziell schwierig, es braucht das Dienstbüchlein etc., während in der Schweiz v.a. die Frage dominiert, an welcher Universität und welcher Studiengang eine junge Person belegen soll, der Zugang zu einem Studium ist aber nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Die Unterstützung, welche die Jugendlichen in der Schweiz brauchen, um mit diesem Problem umgehen zu können, z.B. Berufsberatung, erhalten sie jedoch meistens. Kurz zusammengefasst, in Kolumbien sind viele Jugendliche in den Kampf ums Territorium engagiert, es ist ein Überlebenskampf der Bauern, der Dörfer, in der Schweiz handelt es sich eher um einen Kampf gegen Depression und Selbstmord.

Gibt es etwas Besonderes, was du zum Schluss dieses Interviews noch anfügen möchtest?

Viele NGOs in Kolumbien tragen ihre Erfahrungen als manchmal fast schon aggressive Anklagen vor. Vorschläge und Alternativen kommen dabei häufig zu kurz. Der CIMA will anders sein, er will zwar auch auf die Menschenrechtsverletzungen und die Missstände aufmerksam machen, hauptsächlich aber seine Erfahrung mit zivilem, friedlichem Widerstand und seinen Friedensvorschlag ins Zentrum rücken. Das könnte für die Schweizer NGOs eine interessante Erfahrung sein, sie sollten derartigen Erfahrungen mehr Beachtung schenken. Die regionalen Gruppen von Freiwilligen von E-Changer sind für mich eine interessante Erfahrung, sie haben in ihrer Art, Sozialbewegung zu schaffen, viel Ähnlichkeiten mit dem CIMA. Ich denke, über diese lokalen Gruppen könnte E-Changer hier mit den Jugendlichen noch stärker arbeiten, gerade auch in den Schulen.

Camilo, vielen Dank für dieses Gespräch! Wir wünschen dir bei der weiteren Arbeit viel Erfolg!

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„Macizo Joven“

Die Jugendbewegung „Macizo Joven“ gehört der Bauernbewegung CIMA (Comité de Integración del Macizo Colombiano) an. Darin schliessen sich 15 lokale Jugendgruppen aus Dörfern des Macizo Colombiano zusammen. Jede Gruppe hat ihre eigene Dynamik. Während die einen sich mit Theater und Tanz beschäftigen, üben die anderen den Stelzenlauf bis zur Perfektion und wieder andere setzen sich mit der Umwelt ihres Dorfes auseinander und entwickeln beispielsweise Strategien, wie der Abfall eingesammelt werden kann, damit er nicht weiterhin einfach so im Dorf rumliegt. Gleichzeitig bilden sie sich weiter in Themen wie Menschenrechte und politische Partizipation, was ihnen erlaubt, eine spezifische Situationsanalyse aus Sicht der Jugendlichen zu machen. Diese wiederum lassen die Jugendlichen in die Gesamtorganisation einfliessen, damit auch ihre spezifischen Anliegen in der Agenda des CIMA präsent sind.

Mehr Informationen dazu finden sich unter www.promacizojoven.ch

Kampagne „Situation der Jugendlichen im Macizo Colombiano“

Im Rahmen der Kampagne „Situation der Jugendlichen im Macizo Colombiano“ waren Camilo López, Koordinator der Jugendbewegung „Macizo Joven“ und Dominique Rothen, cooperactriz von E-Changer und Mitglieder der ask drei Wochen in der Schweiz unterwegs, mit dem Ziel, die Situation der Jugendlichen dieser Region sichtbar zu machen und ihre Strategien, wie sie mit dieser Situation umgehen, bekannt zu machen. Dafür wurden 18 Veranstaltungen in der Deutsch- und Westschweiz durchgeführt: in neun Schulen in der ganzen Schweiz konnte auf die Problematik aufmerksam gemacht werden, es fanden drei öffentliche Veranstaltungen, sechs Treffen mit verschiedenen Gruppen und weitere informelle Treffen statt.

Die Idee ist jedoch, dass es nicht bei diesem einmaligen Austausch bleibt, sondern dass über diese Zeitspanne hinaus ein Dialog entstehen kann zwischen der kolumbianischen und schweizerischen Zivilgesellschaft, insbesondere der Jugendlichen. Hierfür wurde ein Blog eingerichtet: www.promacizojoven.ch

Die Kampagne wurde durchgeführt von E-Changer, dem Verein „Pro Macizo Joven“ und dem Comité de Integración del Macizo Colombiano CIMA sowie unterstützt von SUIPPCOL, Amnesty International und der ask.

Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com