Monatsberichte aus dem Jahr 2011

27.12.2011 | von Stephan Suhner

La Mano Negra

Über die dunklen Kräfte, die die Landrückgabe verhindern wollen

Fast jeder Kolumbianer kennt die Schwarze Hand, die Mano Negra, doch niemand kann genau sagen, wer dahinter steckt. Seit einem halben Jahrhundert zirkulieren diverse Versionen ...

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23.11.2011 | von Peter Stirnimann

Wahlfest 30. Oktober 2011

Gewalt, Zement, Betrug und auch unabhängige Meinungsstimmen

Peter Stirnimann berichtet von seiner Wahlbeobachtungs-Mission in Kolumbien bei den vergangenen Regionalwahlen Eine bunte Schar von Frauen und Männern aus den unterschiedlichsten ...

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30.10.2011 | von Manuela Balett

Konfliktbewältigung im kolumbianischen Film

In den letzten zehn Jahren hat die Zahl von kolumbianischen Filmproduktionen erheblich zugenommen und auf internationalen Filmfestivals wurden damit zum Teil grosse Erfolge gefeiert. Sehr viele dieser Produktionen behandeln in irgendeiner Weise die T...

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06.10.2011 | Ann-Séline Fankhauser

Primero los ciudadanos, los turistas vienen después

Cartagena, La Heróica, Unesco-Weltkulturerbe, Top-Tourismusdestination Kolumbiens präsentiert sich dem Neuankömmling von seiner schönsten Seite. Das historische Zentrum mit den gut erhaltenen farbenfrohen Kolonialbauten, den engen Gassen und den mit ...

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30.08.2011 | Peter Stirnimann

10 Jahre Suippcol: Frieden von unten aufbauen

Seit zehn Jahren existiert das Schweizerische Friedensprogramm in Kolumbien zur Förderung der Zivilgesellschaft SUIPPCOL. Peter Stirnimann, ehemaliger Fachstellenleiter der ask, leitet als Koordinator das Programm. René Reinhard sprach  mit ihm....

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30.07.2011 | Von Stephan Suhner

Friedensarbeit mit Jugendlichen im Cauca

Im Rahmen der Kampagne „Die Situation der Jugendlichen im Macizo Colombiano“ ist Camilo López, Koordinator der Jugendbewegung „Macizo Joven“ drei Wochen in der Schweiz unterwegs gewesen, um Schweizer und Schweizerinnen über die Situation, in welcher ...

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31.05.2011 | von Stephan Suhner

300 Tage Santos – alles nur Image?

Anfang Juni 2011 ist Präsident Santos 300 Tage im Amt. Kolumbianische soziale und Menschenrechtsorganisationen nehmen dieses Datum als Aufhänger für eine kritische Zwischenbilanz. Sie wollen damit auch auf die Tatsache aufmerksam machen, dass die Reg...

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25.04.2011 | von Manuela Balet

Die Tourismusentwicklung in Kolumbien

Im Jahr 2010 sind etwa 1.5 Mio. Touristen an kolumbianischen Flughäfen oder Busterminals mit den Worten „Colombia, el riesgo es que te quieras quedar“ und „Colombia es pasión“ empfangen worden. Im Vergleich dazu waren es im Jahr 2004 erst knapp 800'0...

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24.03.2011 | von Mario Huber

Breite Mobilisierung zum Schutze des Wassers im Páramo Santurbán

Goldmine durch Volksproteste gestoppt Das kanadische Unternehmen Greystar beabsichtigte, im Departement Santander in der Mine Angostura Gold im Tagebau abzubauen. Nach heftigem Widerstand der Bevölkerung hat sie ihr Gesuch zur Erteilung der notwendi...

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27.02.2011 | von Stephan Suhner

Eine Chance für den Frieden?

Unilaterale Freilassung von sechs FARC-Geiseln weckt Hoffnungen Zwischen dem 9. und 16. Februar 2011 liessen die FARC wie angekündigt in einer unilateralen Geste sechs entführte Politiker und Angehörige der Sicherheitskräfte frei. Die Freilassungen ...

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31.12.2010 | Von Bruno Rütsche

Ein Ende der Verhexung?

Das politische Klima in Kolumbien hat sich nach dem Abgang von Präsident Uribe und der Amtsübernahme durch Manuel Santos spürbar verändert. Doch die alten Probleme bestehen weiter und zahlreiche Ereignisse zeigen, dass eine unverarbeitete und nic...

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Aktuell

21.12.2018

Ask!: Seit 31 Jahren im Dienst von Frieden und Menschenrechten

Seit 1987 setzt sich die Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask! als Stimme der kolumbianischen Zivilgesellschaft für Frieden und Menschenrechte ein.

2018 organisierte sie dazu öffentliche Veranstaltungen zu den Wahlen in Kolumbien, zum Kokaanbau und dem Drogenkrieg, zu den Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen von Schweizer Konzernen in Kolumbien.

Sie organisierte Film- und Diskussionsabende, Pubquizze und ein Jass- und Tichuturnier und hielt anlässlich des Internationalen Menschenrechtstags Predigten in katholischen und reformierten Kirchen.

Sie lobbyierte im Rahmen der Konzernverantwortungsinitiative für eine verbindliche Sorgfaltsprüfungspflicht für Unternehmen, verfasste und unterstützte verschiedene offene Briefe und Petitionen an die Regierungen der Schweiz und Kolumbiens. Elf Mal versandte die ask! 2018 einen umfassenden Newsletter mit Monatsbericht zur Lage der Menschenrechte in Kolumbien und aktuellen Entwicklungen.

Auch für 2019 haben wir wieder einiges geplant. Veranstaltungen zu Frieden und Menschenrechten, eine neue Kampagne und eine neue Webseite. Damit wir unsere Pläne realisieren können, sind wir auf unsere grosszügigen UnterstützerInnen angewiesen. Danke für Ihre Treue!

Mitglied der ask! werden und/oder an die ask! spenden oder einfach eine Spende an das Postkonto der ask! IBAN CH33 0900 0000 6018 6321 2 überweisen.