02/15/10

Stromgewinnung auf Kosten eines indigenen Volkes

15.02.2010 | von Stephan Suhner

Die Embera und ihr Kampf gegen das Stauwerk Urrá in Córdoba

Am Fusse des Nudo de Paramillo im Departement Antioquia leben rund 4000 Indigene der Ethnie der Embera Katios in einem Resguardo. In den frühen 90er Jahren begann der Bau eines Staudammes zur Gewinnung von elektrischer Energie, das Projekt Urrá I. Der künstliche See überflutete einen Teil des Landes der Embera, mit heiligen Stätten und Äckern. Nun plant der kolumbianische Staat Urrá II, womit die Hälfte des Territoriums der Embera geflutet würde. Die Embera wehren sich verzweifelt gegen dieses Projekt, da es das Ende ihrer Kultur und ihres angestammten Lebens bedeuten würde. Im Oktober 2009 waren zwei Vertreter dieses friedfertigen Volkes in Europa, um Unterstützung für ihre Anliegen zu suchen.

Im Süden des Departements Córdoba, an Antioquia angrenzend, liegt die Bergregion des knapp 4000m hohen Nudo de Paramillo. Rund um den Nudo de Paramillo liegt auch der 1977 geschaffene gleichnamige Nationalpark mit einer Fläche von 4600 km2, mit einer grossen Vielfalt an Klima- und Vegetationsstufen. Dem Paramillo entspringen verschiedene Zuflüsse des Río Sinú. Am Fusse des Paramillo leben auch etwa 4000 Indigene der Ethnie Embera Katio. Sie bewohnen ein Reservat (resguardo indígena) von rund 103'000 ha, das sich teilweise mit dem Nationalpark überschneidet. Der Nationalpark und die Embera sind verschiedenen Bedrohungen ausgesetzt, so der illegalen Abholzung und dem Drogenanbau, und das Gebiet ist Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Guerillagruppen, Paramilitärs und der staatlichen Armee.

Seit bald 20 Jahren stehen Nationalpark und Embera-Indigene einer weiteren existentiellen Bedrohung gegenüber: dem Stausee und Wasserkraftprojekt Urrá. Seit 1994 kämpfen die Embera gegen ihren Untergang als eigenständige Kultur, ertränkt in den Fluten eines Stausees. 1999 wurde das Projekt Urrá I fertig gestellt. Es dient nicht nur der Stromerzeugung, sondern soll insbesondere die widerkehrenden Überschwemmungen des Sinú – Flusses verhindern. Durch die Kontrolle der Überschwemmungen eigneten sich die Grossgrundbesitzer des Departements Córdoba grosse fruchtbare Landstriche an, um sie dauerhaft zu bebauen. Auf diesem Land siedelten früher Kleinbauern und Fischer, die in ihrer Lebens- und Produktionsweise den widerkehrenden Überschwemmungen angepasst waren. Damit verschärfte Urrá I die Grundbesitzkonzentration im Departement Córdoba noch weiter. In den 60er und 70er Jahren kämpften Kleinbauern in Córdoba erfolgreich für Agrarreformmassnahmen, ab den 80er Jahren fand in Córdoba aber auch die brutalste Gegenagrarreform der Drogenhändler und der Paramilitärs der Bauernselbstverteidigungsgruppen aus Córdoba und Urabá (ACCU) der Gebrüder Castaño statt. Mit der paramilitärischen Kontrolle investierten aber auch Unternehmen und Politiker massiv in den Landkauf, so besitzt selbst Präsident Uribe grosse Haciendas in Córdoba.
Urrá I hat das Leben der Embera-Indigenen massiv beeinträchtigt, da ein Teil ihres Territoriums überschwemmt wurde, der Fischreichtum abnahm und der Transport auf dem Fluss durch den Staudamm unterbrochen wurde. Die Embera wurden vom Baubeginn der Stauanlage regelrecht überrascht, da sie nie korrekt informiert wurden. Als sich ihr Widerstand zu formieren begann, waren die Bauarbeiten schon weit fortgeschritten. Hier ein paar Höhepunkte des Widerstandes: 1994 führten die Embera das Ritual Do Wambura durch, zu Deutsch „Auf Wiedersehen Fluss“. Danach besetzten sie die schwedische Botschaft, weil eine schwedische Firma und schwedische Banken hinter Urrá I standen. 1997 besetzten sie friedlich die Büros der Landreformbehörde INCORA. 1998 strengten sie Klagen gegen das Unternehmen Urrá und die Gemeinde Tierralta an, im selben Jahr ermordeten die Paramilitärs Alonso Domicó Jarupia. 1999 wurden vier Führungspersonen der Embera ermordet: Lucindo, Alirio Pedro, Alejandro und Rafael Domicó. Mehrere Indigene wurden verletzt, ihre Kanus angezündet. 1999 begannen sie den Marsch nach Bogotá, wo sie sechs Monate das Umweltministerium besetzten, bis es zu einem Abkommen mit der Regierung über Kompensationsmassnahmen kam. 2001 sprach der Interamerikanische Menschenrechtshof für die Embera Schutzmassnahmen aus, gleichzeitig wurde aber José Angel ermordet und Kimy Pernía verschleppt. Sechs Jahre später gab der Chef der AUC, Salvatore Mancuso zu, ihn ermordet zu haben.

Von Anbeginn weg bestanden Pläne, neben Urrá I ein weiteres, grösseres Wasserkraftwerk zu bauen, Urrá II. In Abkommen zwischen dem Gemeinschaftsrat der Embera und den Regierungen Pastrana und Uribe vom 19. April 2000 und 8. April 2005 wurde versprochen, keine weiteren Stauwerke auf dem Territorium der Indigenen zu errichten. Seit 2007 werden aber die Pläne erneut weiterverfolgt, das Staudammprojekt auszudehnen und Urrá II zu bauen. Auch da bleiben die Embera teilweise im Ungewissen. So sagte die kolumbianische Regierung am 11. März 2008 in einer Verhandlung über die Schutzmassnahmen bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission aus, dass Urrá II nicht gebaut würde. Nur zwei Monate später änderte die Regierung den Namen auf Projekt Rio Sinú und kündigte den Baubeginn an. Der Stausee Urrá II oder Projekt Rio Sinú wäre der grösste Kolumbiens mit 57'000 ha. Die Embera wehren sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen dieses Vorhaben, würde es doch ihre Existenz als Kultur durch die Überflutung der Hälfte ihres Territoriums unmittelbar bedrohen. In ihrem Kampf gegen das Projekt erreichten die Embera nun einen kleinen Zwischensieg: das Umweltministerium hat vorderhand die Umweltgenehmigung verweigert. Das Unternehmen Urrá S.A. hat diesen Entscheid aber vor dem Staatsrat als Oberste Instanz angefochten, dessen Entscheidung steht noch aus. Die Embera befürchten aber, dass das Projekt sowieso kommen wird, und setzten ihren Widerstand fort. Dazu waren zwei Vertreter der Embera im Oktober auf einer Lobbyreise in Europa. Die ask hatte mit ihnen ein längeres Gespräch in Bern geführt.

Ask: Was bedeutete Urrá I für euer Leben als indigene Gemeinschaft?

Belisario: Wir wussten lange nicht, was Urrá I ist. Wir hatten keine genauen Informationen über das Projekt, keine konkreten Vorstellungen. Vier unserer Ältesten waren die ersten, die Widerstand leisteten. Sie sprachen davon, dass man den Fluss zudecken wolle, aber niemand konnte sich darunter etwas Konkretes vorstellen. Schlussendlich wurden wir vom Bau völlig überrascht.

Nora: Urrá I hatte für uns schon einschneidende Folgen. Unsere Lebensweise hat sich verändert. Ein paar Beispiele: obwohl der Staudamm ausserhalb des Resguardo liegt, hat der See 7500 Hektaren des fruchtbarsten Gebiets unseres Territoriums überschwemmt, wo wir Landwirtschaft betrieben. Das hat unsere Ernährungssituation verschlechtert. Zudem gibt es viel weniger Fische als früher, und Fische sind eines der wichtigsten Nahrungsmittel für uns. Wir Embera sind gewohnt, im Fluss zu baden, nicht in einem stehenden Gewässer. Das Wasser im See ist weniger sauber als vorher im Fluss, was zu Erkrankungen gerade bei Kindern führt.

Belisario: Durch den Staudamm können wir nicht mehr mit unseren Kanus nach Tierralta fahren, um auf den Markt zu gehen. Wir müssen Boote mit Aussenbordmotoren mieten und die Waren umladen. Zudem kontrolliert die Armee, was und wie viel wir einkaufen, sie lässt nur bestimmte Mengen zu. Die Armee behauptet, wir würden die Guerilla damit versorgen.

Ask: Wie ist denn eure Sicherheitslage?

Belisario: Die Lage ist sehr ernst. Seit dem Baubeginn von Urrá I ist unser Territorium militarisiert. Die Armee sagt, sie sei zu unserer Sicherheit hier, aber wir brauchen diese Sicherheit nicht. Die Armee schüchtert uns ein, permanent fliegen Helikopter über unsere Siedlungen, transportieren Truppen und landen dabei mitten in unseren Pflanzungen. Oben in den Bergen gibt es Guerilla, sie hat aber keine andauernde Präsenz im Resguardo. Die Armee beschuldigt uns, mit der Guerilla unter einer Decke zu stecken. Die Dörfer werden weiterhin von den Paramilitärs kontrolliert, noch immer gibt es viel Gewalt in Tierralta.

Nora: Seit wir gegen Urrá Widerstand leisten, haben die Paramilitärs elf unserer Führungspersonen umgebracht oder verschleppt. So z.B. Kimy Pernía, den wir lange ergebnislos suchten. Erst Jahre später haben die Paras seine Ermordung zugegeben. Aber auch die Guerilla hat vier von unseren traditionellen Autoritäten umgebracht. Mit der Ankündigung von Urrá II wurde alles schlimmer, die Truppenbewegungen nahmen zu, ebenso die Helikopterflüge. Unsere Kinder sind deswegen traumatisiert. Sie haben sogar ein spezielles Bataillon mit 600 zusätzlichen Soldaten im Paramillo eingerichtet.

Ask: Was unternehmt ihr gegen diese Repression und die Gewalt von allen Seiten?

Belisario: Einerseits versuchen wir völlig transparent zu kommunizieren, auf alle Seiten Distanz zu wahren. Wir haben aber auch konkrete Vorschläge, für die wir auch in Europa Unterstützung suchen. Ein Beispiel sind die Landminen. Die Armee geht gegen die Guerilla vor und bekämpft den Coca – Anbau. Als Reaktion darauf hat die Guerilla viele Minenfelder angelegt. Die Armee behauptet, wir wüssten wo die Minen liegen, die Guerilla würde uns informieren. Das stimmt aber nicht, gerade kürzlich wieder ist ein Embera bei der Jagd auf eine Mine getreten und schwer verletzt worden. Wir haben deshalb mehrere Forderungen an alle bewaffneten Akteure. U. a. verlangen wir die Beseitigung aller Minenfelder, und den Abzug aller bewaffneter Akteure aus unserem Territorium, egal von welcher Seite. Wir wollen unser Resguardo als indigenes Friedensterritorium nach dem humanitären Völkerrecht deklarieren und uns so aus dem Krieg, der nichts mit uns zu tun hat, fernhalten.

Ask: Ihr leistet ja schon lange Widerstand gegen Urrá. Was waren da die Höhepunkte?

Nora: Einer der Höhepunkte, und für uns kulturell sehr wichtig, war die Verabschiedung des Flusses, als wir mit Kanus den Fluss befuhren und in einer Zeremonie uns von ihm verabschiedeten. Der Fluss ist für uns nicht einfach irgendein Gewässer, sondern auch spirituell wichtig. Der andere Höhepunkt war unser Marsch nach Bogotá. Wir hatten 1998 eine Grundrechtsklage (acción de tutela) eingereicht und erhielten vor Gericht recht. Staat und Unternehmen haben dieses Urteil aber nicht umgesetzt. Da wir sahen, dass der juristische Weg uns nicht weiter führte, begannen wir politische Aktivitäten zu planen, unterstützt von der ONIC (Nationale Indigenenorganisation) und der CUT (Gewerkschaftsdachverband). Wir beschlossen dann eben diesen Marsch. 200 Personen, auch Frauen, Alte und Kinder zogen los, z.T. zu Fuss, z.T. in Bussen und Lastwagen. Am Anfang organisierten wir alles selber, die Logistik, die Nahrung und Unterkunft. Je weiter wir zogen, desto überwältigender wurde die Unterstützung, mit Nahrungsmittel- und Kleiderspenden. Wir hatten ja keine warmen Sachen für Bogotá. Viele, die am Marsch teilnahmen, waren in ihrem Leben noch nie weiter als bis nach Tierralta gekommen.

Belisario: Es war wirklich eine einmalige Erfahrung. Von Medellín aus begab sich eine Vorausdelegation nach Bogotá, bei der ich dabei war. Wir erhielten die Unterstützung der Nationaluniversität, konnten auf dem Campus logieren. Die Studenten solidarisierten sich mit unseren Anliegen und trugen wesentlich dazu bei, dass unsere Sache breit bekannt wurde. Wir besetzten dann ein erstes Mal das Umweltministerium, wurden aber vertrieben. Dann kamen unsere Frauen und Kinder nach, und wir besetzten das Ministerium ein zweites Mal, völlig friedlich. Wir erreichten dann, dass wir im Hof des Ministeriums campieren konnten, das war eine logistische Meisterleistung. Aber die ganzen sechs Monate über, während dem wir das Ministerium besetzt hielten, brach die Anteilnahme der Bevölkerung nie ab, wir erhielten Decken, Kochutensilien, Nahrungsmittel. In diesen sechs Monaten kamen sogar Kinder zur Welt!

Ask: Das Ausharren hat sich aber gelohnt, ihr konntet ein Abkommen aushandeln?

Belisario: Ja, wir haben ein Abkommen mit 5 Punkten unterzeichnen können. Leider wurde aber auch dieses Abkommen nur sehr unvollständig umgesetzt. Das Abkommen enthielt Vorkehrungen zur Stärkung unserer Organisation, zur Vergrösserung und Konsolidierung des Resguardo, Punkte zu Bildung und Gesundheit und zu Menschenrechten. Um uns für das durch Urrá I überflutet Land zu entschädigen, musste die Regierung z.B. Kleinbauern, die angrenzend an unser Resguardo lebten, enteignen. Die Idee war aber, dass diese Kleinbauern an einem anderen Ort wieder Land erhalten oder angemessen für ihr Land entschädigt werden. Da dies nicht der Fall war, weigerten sich viele Campesinos, das Land zu verlassen, oder kehrten später wieder zurück. Wir wollen aber nicht, dass Campesinos wegen uns vertrieben oder nicht entschädigt werden. Einige der Parzellen wiesen zudem Cocapflanzungen auf, was wir Embera ebenfalls nicht akzeptieren. Wir wollen „sauberes“ Land, ohne Coca, sonst hat die Regierung schon wieder Argumente, um uns zu unterdrücken oder beispielsweise das Resguardo zu besprühen.

Ask: Nun wird ja anscheinend die schon lange angekündigte Erweiterung des Stauwerkes, das Projekt Urrá II, konkret vorangetrieben?

Nora: Ja....und die Geschichte wiederholt sich. Wie schon bei Urrá I werden wir nicht korrekt informiert, und noch viel weniger werden wir in einem transparenten Prozess zu diesem Megaprojekt konsultiert (Prozess der vorgängigen informierten Zustimmung nach ILO Konvention 169). Die Regierung versucht uns für dumm zu verkaufen: einerseits ändert sie den Namen des Projektes, das nun neu Proyecto Río Sinú heisst. An den fatalen Folgen für uns ändert das aber nichts. Dieses Projekt würde mit seinen 57'000 Hektaren Ausdehnung auf unserem Resguardo zu liegen kommen und dabei die Hälfte unserer Territoriums überfluten. Bei dieser Grössenordnung gibt es keine Kompensationsmöglichkeiten mehr wie bei Urrá I. Wird dieses Projekt verwirklicht, bedeutet es unser Ende als eigenständige indigene Kultur. Das Projekt hat viel Widerstand hervorgerufen, nicht nur bei uns Embera. Die Regierung behauptet nun, es handle sich nicht um ein Projekt, um Energie zu gewinnen, sondern um ökologische Ziele zu erreichen. Es gehe hauptsächlich darum, Hunderttausende von Bewohnern am Unterlauf des Sinú vor den jährlichen Überschwemmungen zu schützen. Strom sei quasi ein Nebenprodukt. Welches Unternehmen würde aber Millionen investieren, nur um ein ökologisches Gleichgewicht wieder herzustellen? Mit dieser Lüge wollen sie nur den Widerstand reduzieren...

Belisario: Zudem wissen wir, dass es einfachere und billigere Methoden geben würde, um die schädlichen Auswirkungen der Überschwemmungen zu reduzieren. Wir sind entschlossen, bis zuletzt für unser Territorium zu kämpfen, und uns notfalls mit unserem Land ertränken zu lassen. Noch hoffen wir aber, auf juristischem oder politischem Weg, auch dank der internationalen Solidarität, die wir auf unserer Reise durch Europa erhalten, das Projekt zu stoppen. Auch hoffen wir, dass Regierungen wie diejenige der Schweiz, mit der wir heute sprechen konnten, sich für unsere Rechte einsetzen. Wir laden euch deshalb ein, auch von der Schweiz aus unseren Widerstand zu begleiten.

Ask: Wir danken euch für dieses Gespräch. Wir werden euch in eurem Widerstand gegen Urrá II weiterhin unterstützen, und auch breitere Kreise der Schweizer Öffentlichkeit darüber informieren.

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08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

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www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com