09/10/09

Internationale Präsenz schafft Schutz für Gemeinschaften

10.09.2009 | von Markus Bettler

Ein Bericht über die Begleitung der Bauerngemeinschaft von La India, Magdalena Medio durch Schweizer Freiwillige von Peace Watch Switzerland PWS.

Seit letztem März führt die Organisation Peace Watch Switzerland - PWS ein Begleitprojekt in Kolumbien durch. Nach den Projekten in Guatemala, Chiapas und Israel/Palästina bietet sich nun auch in Kolumbien die Möglichkeit für Freiwilligen-Einsätze von rund 3 Monaten. Vorerst wird die Bauernvereinigung "Asociación de Trabajadores Campesinos del Carare - ATCC" in La India in der Region Magdalena Medio begleitet. Weitere Einsatzorte sollen dazukommen.

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Bogotá empfängt mich mit spektakulären Wolkengebilden hoch am Himmel und einer grossen Menschentraube am Flughafenausgang. Die Flughafenbeamten waren alle schon auf das schlimmste gefasst und trugen allesamt Gesichtsmasken, da kurz zuvor ein paar tausend Kilometer nördlich die Schweinegrippe ausgebrochen war. Mir blieben nur drei Tage Zeit, die Freuden und Leiden der Grossstadt zu geniessen.

Vorbereitung und Grossstadtleben in Bogotá

Einige Vorkenntnisse über Kolumbien, den Konflikt und die bevorstehende Arbeit, habe ich mir schon zuvor angeeignet. Einigermassen gute Kenntnisse der spanischen Sprache sowie des Kontextes, in dem man arbeitet, gehören zur Vorbereitung. Dazu bietet Peace Watch Switzerland ein Training an. Ausserdem bietet sich auch der Kolumbien-Kurs der ask als Vorbereitung an. So gerüstet treffe ich am Morgen nach meiner Landung pünktlich um 9 Uhr im Büro von "Pensamiento y Acción Social - PAS" ein. Im Büro treffe ich auch die beiden Schweizerinnen, die vor mir ihren Einsatz in La India geleistet haben.
Die Evaluation ihres zweimonatigen Einsatzes dient mir gleichzeitig als Einführung. Die drei MitarbeiterInnen von PAS, welche uns als lokale Partnerorganisation vor Ort unterstützen werden, hören sich den Bericht der Zurückkehrenden aufmerksam an. Darauf werden die Beobachtungen, Erkenntnisse und Schwierigkeiten der Einsatzleistenden diskutiert. Nicht nur für PWS ist das Kolumbien-Projekt neu, auch PAS arbeitet das erste Mal mit internationalen Freiwilligen zusammen. Während unseres Einsatzes werden sie die ersten Ansprechpartner sein und uns logistisch und emotional unterstützen.

Am zweiten Tag besorge ich im Geografischen Institut der Universität Landkarten der abgelegenen Region, in der wir unseren Einsatzort haben. Erfreut stelle ich fest, dass La India tatsächlich auf einer Landkarte eingezeichnet ist! Am Abend bleibt mir Zeit, mich ein wenig in das studentische Bohemien-Leben um den Chorro de Quevedo-Platz zu stürzen. Am nächsten Morgen treffe ich meine Kollegin aus der Schweiz. Wir zwei zukünftigen Einsatzleistenden stärken uns noch mit einem Cappuccino im Lieblings-Café, und fahren dann zur Schweizer Botschaft in Bogotás noblem Norden. Die Verantwortliche für Menschenrechte der Botschaft erläutert uns ihre Sicht der Lage in der Region und unterstreicht, dass in so einer abgelegenen Region vor allem auch an die eigene psychische Gesundheit respektive an eine Möglichkeit zum "Abschalten" gedacht werden muss.

In der Hitze des Madgalena Medio

Nunmehr bereit für den Einsatz und voll Vorfreude auf den "Dschungel", in dem wir die nächsten zweieinhalb Monate verbringen werden, fahren wir zum Flughafen. Am Abfertigungsschalter erfahren wir, dass wegen der grossen Hitze in Barrancabermeja das Flugzeug nur zu 3/4 gefüllt werden kann. Wohl
weil wir ein wenig rumgetrödelt haben, gehören wir zu dem 1/4. So fliegen wir nach Bucaramanga, das auf der Andenkette liegt. Am Flughafen steht schon ein Taxi bereit, welches uns in rasender Fahrt hinunter ins tropisch heisse Tal des Magdalena Flusses nach Barrancabermeja bringt. Am selben Nachmittag fahren wir noch weiter bis Cimitarra, dem regionalen Handelszentrum und Sitz der Polizei und Armee. Am nächsten Morgen statten wir zuerst dem Kommandanten der Armee einen Besuch ab. Er erläutert
uns die Lage aus seiner Sicht, und dass die 11 "Subjekte" der FARC-Guerrilla, also die noch in der Region operierenden Aufständischen, kein grosses Problem mehr darstellen. Schon eher der Drogenanbau und die wieder zurückgekehrten Drogenbosse. Letztere gehören gemäss unserer Interpretation wohl zu den demobilisierten, aber kurz darauf wiederbewaffneten Paramilitärs. Wir erklären dem Oberst unsere Aufgaben und was wir mit unserem Aufenthalt und der Begleitung der lokalen Bauernorganisation bezwecken. Nach einem kurzen Besuch beim Sekretär des Gemeindepräsidenten und beim Major der Polizei, sind wir froh, endlich im Bus nach La India zu sitzen. Nach eineinhalb Stunden Fahrt setzt uns der Bus mitten im Dorf ab. Zuerst erschrecke ich ein wenig beim Anblick des Häuschens, in dem ich die nächsten Wochen verbringen soll. Bald fühle ich mich dort aber wohl und es wird mir bewusst, dass wir eines der besten Häuser im Dorf bezogen haben. Wir haben nämlich Strom und (fast) täglich während zwei Stunden fliessend Wasser. Ausserdem eine Küche mit Gasherd und einen umzäunten Garten, sowie gleich hinter dem Häuschen ein Bächlein. Wie ich schon in der ersten Nacht feststellen werde, kann dieses durch den heftigen Regen allerdings zu einem veritablen Strom anschwellen. Während der letzten fünf Jahre wurde das Dorf drei Mal überschwemmt und deshalb wurde auch schon damit begonnen, das ganze Dorf an einen höher gelegenen Ort zu verlegen.

La India, Departement Santander, Region Magdalena Medio

Wir befinden uns am so genannten Rand der Zivilisation. Die spanischen Kolonisatoren, die einst hier eintrafen, stiessen auf erbitterten Widerstand der ansässigen Carare-Indios. Das Kriegsvolk der Carare wehrte sich bis zum Tod gegen die Invasoren, was die Spanier mit einer ungezügelten Brutalität ihrerseits beantworteten. 1944 gab es noch vier Carare in der Gegend und heute merkt man nichts mehr von einer indianischen Kultur. Ausser natürlich dem Namen. La India ist das Zentrum einer Region, in der man sich zu Fuss, mit dem Pferd oder mit einem Boot fortbewegt. Es ist Umschlagplatz für das meist illegal geschlagene Holz aus dem Urwald, der rasch schwindet. Die mit der Motorsäge zugesägten Balken werden den Carare-Fluss herunter geflösst und in La India auf Lastwagen geladen. Die Campesinos der Gegend bringen ihre Milch, Bananen, Fleisch und andere Produkte ins Dorf und decken sich gleichzeitig mit dem Lebensnotwendigen ein.

Das Dorf mit rund 1500 Einwohnern, zwei Strassen, die sich längs durchs Dorf ziehen und vier oder fünf Querstrassen, sowie über einem Dutzend kleiner Läden, einfachen Restaurants und allem was man zum Leben braucht, wird nun für eine Weile unser Zuhause sein.

Die "Asociación de Trabajadores Campesinos del Carare - ATCC"

Als 1987 der bewaffnete Konflikt in Kolumbien ein unerträgliches Mass an Gewalt erreichte, schlossen sich ein paar Bauern zusammen und gründeten die ATCC. Während in den 60-er und 70-er Jahren die Gegend um den Carare-Fluss für die Guerilla eine ruhige Rückzugsgegend war und sie unbestritten die Herrschaft über das Gebiet ausüben konnte, waren in den 80-er Jahren die Armee und die paramilitärischen Gruppen ins Gebiet vorgestossen. Die Zivilbevölkerung geriet zwischen die Fronten. Bis 1987
wurden in der Carare-Gegend über 500 Personen umgebracht. Die Bewohner dieses Kolonisationsgebietes waren Bauern, die ihre Existenz in allen Teilen Kolumbiens aufgegeben hatten oder von dort vertrieben worden waren und hier eine neue Existenz aufbauen wollten. Es gab genügend Urwald der abgeholzt werden konnte. Das Land wurde so für die Landwirtschaft
urbar gemacht. Anstatt sich weiterhin von allen bewaffneten Gruppen umbringen zu lassen, unter der Anschuldigung, die jeweils gegnerische Gruppierung unterstützt zu haben, schlossen sich eine Handvoll mutiger Bauern zusammen und gründeten die ATCC. Sie erklärten sich sogleich neutral im Konflikt zwischen den bewaffneten Gruppen, forderten den Respekt ihres Lebens, ihrer Arbeit und ihres Besitzes durch die Bewaffneten. Gleichzeitig gestanden sie auch den Bewaffneten ein Existenzrecht zu, aber unter der Bedingung einer friedlichen Koexistenz. Die ATCC nahm Kontakt zu den Führungsgremien der Guerilla, der Armee, Polizei und der Paramilitärs auf. Dabei konnten sie sich mit Verhandlungsgeschick erstaunlich viel Respekt verschaffen. Nach der Gründung der ATCC hörten die Gewalttaten gegen deren Mitglieder praktisch auf. Doch in ihrer Erfolgswelle überreizte die damalige Führung der ATCC wohl die Friedfertigkeit der Bewaffneten. 1990 kam es zum blutigsten Verbrechen gegen die junge Bauernvereinigung: Drei Führungsmitglieder und eine Journalistin wurden von Paramilitärs erschossen. Die ATCC überlebte. Deren Mitglieder hielten an den Dialogen mit allen Konfliktparteien und der Forderung nach Respektierung des Lebens fest. Durch ihren Erfolg mit dem friedlichen Weg wurde die ATCC ein Vorbild für ganz Kolumbien. Die Vereinigung wurde auch international bekannt und erhielt 1990 den Alternativen Friedensnobelpreis. Die heutige Leitung der ATCC ist ein Vorstand aus fünf Mitgliedern, von denen jedeR ein separates
Aufgabengebiet hat. Da es auch heute in ihrer Arbeit immer wieder zu brenzligen Situationen kommt, bat der Vorstand um die Anwesenheit von internationalen Beobachtern. SUIPPCOL, das 'Schweizer Programm zur Unterstützung des Friedens in Kolumbien' kontaktierte Peace Watch Switzerland (PWS), welche bereits Freiwillige für Einsätze in anderen Ländern vorbereitete. So bereitet nun PWS die Freiwilligen auf ihre Einsätze vor und ermuntert diese, nach der Rückkehr in die Schweiz über die Erfahrungen
zu berichten.

Unterwegs auf dem Carare-Fluss

Um 6 Uhr herrscht schon reger Betrieb im Dorf. Wir sind wie abgemacht pünktlich am Hafen und warten auf den Vizepräsidenten der ATCC. Währenddessen bleibt noch Zeit für einen "tintico" den eher dünnen, dafür süssen kolumbianischen Kaffee. Etwa zwei Stunden später legen wir dann in einem schmalen Holzboot mit Motor los. Wir fahren den Carare-Fluss aufwärts bis in den Weiler La Ceiba. Wie die meisten der rund 36 Weiler, die zum Einzugsgebiet von La India und der ATCC gehören, ist La Ceiba am schnellsten mit dem Boot zu erreichen. Die Fahrt dauert rund 4 Stunden und ist meist gesäumt von Dschungel, unterbrochen von Bananenfeldern, Kuhweiden und einzelnen einfachen Bauernhöfen. Von den Kiesbänken aus schauen Leute mit Schaufeln zu uns herüber. Sie suchen nach Smaragden,
welche aus den flussaufwärts gelegenen Minen von Muzo angeschwemmt werden. Von einem Baumriesen schaut ein dunkelbraunes Äffchen skeptisch herunter. Eines der Furcht einflössend aussehenden Krokodile sehe ich heute nicht. Auch keine Schildkröte; diese sind wohl schon arg dezimiert, da sie als Delikatesse verspeist werden.

Aufgaben und Herausforderungen der ATCC

Seit etwa zwei Jahren war kein Vertreter der ATCC mehr in La Ceiba. Der Vizepräsident, den wir heute begleiten, hält dort einen Vortrag, und informiert die Bewohner über anstehende Projekte. Das grösste und folgenreichste Projekt ist der geplante regionale Naturpark. La Ceiba liegt im Zentrum des geplanten Parks. Der Vizepräsident erläutert das Projekt und fordert die Bewohner auf, sich zusammenzuschliessen und sich zu engagieren. Andernfalls wird der Park einfach nach den Vorstellungen der Umweltbehörde umgesetzt, ohne Berücksichtigung der Interessen der ansässigen Bevölkerung. Die Bauern haben natürlich Angst, dass sie von Ihrem Land vertrieben werden, wenn der Park dereinst gegründet wird. Dabei steckt die ATCC mehrfach in der Zwickmühle: Einerseits wird sie von der Bevölkerung als verlängerter Arm der Umweltbehörde und damit der Staatsautoritäten wahrgenommen, weil die Leute oft zum ersten Mal durch die ATCC vom geplanten Projekt erfahren. Andererseits wird auch davon
gesprochen, dass der Park nur ein Vorwand ist, um die Bevölkerung zu vertreiben und um verschiedene Ressourcen auszubeuten. Tatsächlich erlaubt das Gesetz die Ausbeutung von Bodenschätzen in einem Regionalen Naturpark. Im Falle, dass der Park nicht zustande kommt, könnte die ATCC also als Verhinderer angesehen werden. Nach dem Vortrag des Vizepräsidenten der ATCC bleibt noch Zeit für Diskussionen mit den Bauern. Einer lädt uns auf sein Grundstück ein, um uns seine Kakao-Baumschule zu zeigen. Er hat geplant, mehrere Hektaren mit Kakaobäumen zu bepflanzen. Auch in diesem Aspekt steckt die ATCC in einer
Zwickmühle: Sie setzt sich für die Lebensbedingungen der Kleinbauern ein, ist sich dabei aber auch bewusst, dass der Schutz des noch bestehenden Urwaldes mit der gesamten Artenvielfalt einerseits für ihre Lebensgrundlage wichtig ist und andererseits auch weltweit einen immer grösseren Stellenwert
erhält.

Herausforderungen der Zukunft

Neben dem geplanten Naturpark steht die ATCC vor weiteren Herausforderungen: So ist La India einer der ersten Orte, die von der kollektiven Wiedergutmachung im Zuge des Friedensprozesses profitieren
soll. Und die regionale Regierung hat Gelder für verschiedene Entwicklungsprojekte in der Gegend zugesagt. Bei all diesen Projekten sieht sich die ATCC als Vertreterin der Interessen der Bevölkerung. Demgegenüber sind die Interessen von Firmen oder einzelnen Interessengruppen, wie auch die der bewaffneten Gruppen nicht die Gleichen. Es besteht auch die Befürchtung, dass die Letzteren, sowohl Guerillas als auch Paramilitärs, wieder erstarken könnten. Der noch stark verbreitete Anbau von Koka, der Drogenhandel, die Hunderten von Vertriebenen, die in der Gegend wohnen, sowie sporadisch auftretende „soziale Säuberung“ sind weitere grosse Herausforderungen für die Vereinigung. Um diese zu bewältigen, benötigt sie auch Begleitung von aussen.

Internationale Begleitung

Die Anwesenheit von uns internationalen BeobachterInnen schützt die ATCC und deren Mitglieder vor Übergriffen. Ganz wichtig bei unserer Arbeit als Begleiter ist die (internationale) Öffentlichkeit. Daher schreiben wir Berichte über unsere Erfahrungen und vernetzen uns sowohl vor Ort mit anderen Organisationen oder zum Beispiel mit der Schweizer Botschaft. Vor Ort stehen wir in Kontakt mit den nationalen und lokalen Behörden. Treffen mit diesen gehören zu unseren regelmässigen Aufgaben. Nicht zuletzt unterstützen wir die Bevölkerung auch psychologisch und moralisch, respektive in ihrem Willen
zur positiven Veränderung. Die Anwesenheit von uns Europäern zeigt ihnen, dass sie doch nicht ganz so verlassen sind und gibt ihnen Mut weiterzumachen. Dies vor allem auch in schwierigen Momenten. So kann die internationale Präsenz eine Bevölkerung oder Organisation auch gegen innen stärken. Während meines Aufenthalts hat sich die Situation in La India von der friedlichen Seite gezeigt. Die Fahrten auf dem Carare-Fluss waren idyllisch bis abenteuerlich, die Wanderungen mit dem Vizepräsidenten zu entlegenen Weilern schlammig oder staubig, die Bevölkerung war sehr offen und gastfreundlich. Wir nahmen an zig Versammlungen der ATCC teil und haben dort eine Lektion in Demokratieverständnis, Ausdauer und Gestaltungswillen der Menschen erhalten. Insofern war der Einsatz als Freiwilliger sicherlich keine Aufopferung, sondern eine Bereicherung meiner Erfahrungen. Und schlussendlich weiss ich, dass diese einfache Landbevölkerung ihren Weg zu einer besseren und gerechteren Gesellschaft sicherlich auch ohne uns weiterführen würde. Dennoch scheint mir die Solidarität mit ihnen und die Unterstützung wichtig, sei dies durch einen Einsatz vor Ort, durch Teilnahme an Unterschriftensammlungen mit politischen Forderungen, Unterzeichnen von „urgent actions“ um Regierungen zu zwingen, sich um den Schutz der Menschenrechte zu kümmern, oder indem man sich für faire Handelsbedingungen für weniger entwickelte Länder einsetzt.
Weitere Infos zu Freiwilligen-Einsätzen: www.peacewatch.ch

Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com