Monatsberichte aus dem Jahr 2009

01.12.2009 | von Sabine Droz

Wir haben trotz allem immer ein Lächeln im Gesicht

Aufzeichnungen und Interviews mit Alejandra Miller und Melania Gurrute

Zwei sehr intensive Wochen liegen nun hinter Alejandra Miller und Melania Gurrute, den beiden Friedensfrauen aus Kolumbien, die im Rahmen der SUIPPCOL-Kampagne "Fra...

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01.11.2009 | von Sabine Droz, Dominique Rothen und Bruno Rütsch

Frauen in Kolumbien

Von Kriegsopfern zu Friedensstifterinnen

Frauen und Kinder sind von Kriegen weltweit am meisten betroffen. Sie bleiben mit den Familien zurück, wenn Väter und Söhne in den Krieg ziehen und oft nicht mehr zurückkehren. Sie müssen vor der Gew...

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10.10.2009 | Interview mit Fernando Torres. Von Bruno Rütsche

“Dieses Aggressionsmodell zur Verteidigung der traditionellen Eliten ist äusserst erfolgreich!“

Fernando Torres ist Theologe. Er koordiniert die Theologische Abteilung von
Dimensión Educativa, einer kolumbianischen NGO auf der Basis von Befreiender
Pädagogik Paolo Freires und von Befreiungstheologien. Fernando hat Erziehungswissenscha...

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10.09.2009 | von Markus Bettler

Internationale Präsenz schafft Schutz für Gemeinschaften

Ein Bericht über die Begleitung der Bauerngemeinschaft von La India, Magdalena Medio durch Schweizer Freiwillige von Peace Watch Switzerland PWS.

Seit letztem März führt die Organisation Peace Watch Switzerland - PWS ein Begleitprojekt in K...

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09.09.2009 | von ask

Internationale Beobachtungsmission wurde Zeuge schwerer Menschenrechtsverletzungen

Während die Regierung Uribe weiterhin die Produktion von Agrotreibstoffen aus Ölpalm- und Zuckerrohrplantagen fördert, bleibt die Situation der lokalen Gemeinschaften in den Anbaugebieten prekär. Internationale Beobachter fanden massive Gewaltanwendu...

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07.07.2009 | von Philipp Lustenberger

Die Gewalt hat viel verändert - Ein Erfahrungsbericht aus dem Chocó

Während eineinhalb Jahren hat Philipp Lustenberger in der Region Chocó gearbeitet. Für die Klaretianermissionare koordinierte er ein von HEKS unterstütztes Projekt zur Stärkung und Begleitung afrokolumbianischer Dorfgemeinschaften in der Konfliktzone...

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15.05.2009 | Von Alexandra Huck, kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien

Welche Entwicklung und für wen? Goldabbau versus heiliger Berg im Chocó

Auf dem Gebiet der Embera Katío im Chocó im Nordwesten Kolumbiens wurde mit der Exploration einer Goldmine begonnen. Die indigene Bevölkerung wehrt sich und hat mit einer Volksbefragung im Rahmen der „Consulta de los Pueblos“ ihr Nein zu dem Großproj...

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02.04.2009 | Interview mit der Theatergruppe Arlequín y los Juglares

„Wir setzen dem Schmerz die Freude entgegen und der Ohnmacht die Einheit…“

Interview mit Adriana Diosa Colorado, Schauspielerin und Soziologin der Autonomen Lateinamerikanischen Universität, und Oscar Manuel Zuluaga Uribe, Lehrer in Dramaturgie der Universität Antioquia. Adriana und Oscar sind Mitglieder der Theatergruppe A...

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25.03.2009 | von Bruno Rütsche

Das Volk der Awá im Strudel des Krieges

In einer öffentlichen Erklärung vom 10. Februar 2009 klagten indigene Organisationen die FARC an, mindestens 17 Awá getötet zu haben, darunter auch Kinder. Zehn weitere Personen wurden getötet, als sie vor den Auseinandersetzungen zu fliehen versucht...

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Kolumbien 2008: Viel Bewegung, doch keine Durchbrüche...

Rückblick und Einschätzung wichtiger Ereignisse des Jahres 2008

Einen einigermassen umfassenden Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse in Kolumbien und deren Auswirkungen zu geben, ist eine schier unmögliche Aufgabe. So greifen wir einige...

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10.01.2009 | von ask

Schweizer Freihandelsabkommen mit Kolumbien gefährdet die Kohärenz der Aussenpolitik

Am 25. November 2008 unterzeichneten die EFTA – Mitgliedstaaten ein Freihandelsabkommen mit Kolumbien. Das Abkommen wurde in Rekordzeit in nur 4 Verhandlungsrunden ausgehandelt. Es handelt sich um ein sogenanntes WTO-Plus Abkommen, das z.B. in Bereic...

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Aktuell

08.12.2016


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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com