29.06.2018 | von Stephan Suhner

Nationale Naturparks mit Campesinos als integrale Strategie für Naturschutz und gutes Leben. Von den Schwierigkeiten, das neoliberale Umweltschutzkonzept ohne Menschen zu überwinden

Seit langem gibt es wegen der Präsenz von Campesinos in den Naturparks Konflikte zwischen kleinbäuerlichen Siedlern und den kolumbianischen Umweltbehörden, namentlich der nationalen Naturparkbehörde. Die Regierung Santos versuchte in diesen territ...

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25.05.2018 | Von Fabian Dreher

Widerstandskämpfer oder geldgierige Drogenhändler? Dissidente FARC-KämpferInnen: Verbreitung, Ursachen und Auswirkungen

Bereits während den Friedensverhandlungen haben zivilgesellschaftliche Organisationen und NGO auf das Risiko hingewiesen, dass nicht alle damaligen Mitglieder der FARC die Waffen abgeben könnten. Spätestens mit der Unterzeichnung des Friedensvert...

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30.04.2018 | Von Lukas Becker

Fieberträume des ewigen Frühlings

Im Rahmen des Jubiläums zum 30jährigen Bestehen der ask! im August und September 2017 organisierte die Regionalgruppe Bern einen Poetry Slam zu Menschenrechten im Berner Kulturlokal ONO. Vor vollen Rängen präsentierte Lukas Becker seinen Text zu Mede...

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27.03.2018 | von Stephan Suhner

Wahlen in Kolumbien: Herausforderungen für die Menschenrechte, die Umsetzung des Friedensabkommens und für territorialen Frieden

Vom 12. - 14. März 2018 hatten wir Maria Eugenia Ramírez von ILSA in Bogotá und Adriel Ruiz von Fundescodes aus Buenaventura in Bern zu Besuch. Die beiden sind im Rahmen der Frühjahrssession des UN-Menschenrechtsrates in die Schweiz gereist. Die a...

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27.02.2018 | Von Stephan Suhner und Ann-Seline Fankhauser

Fünf Stimmen aus der Guajira: Gescheiterte Umsiedlungen, enttäuschte Gemeinschaften und eine geschundene Umwelt

Anfang November 2017 besuchten wir während vier Tagen von Umsiedlungen betroffene Gemeinschaften in der Guajira und sprachen mit sozialen Führungspersonen und Anw...

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30.01.2018 | Von Stephan Suhner

Die unendliche Geschichte: El Hatillo sieben Jahre nach der Anordnung immer noch nicht umgesiedelt

El Hatillo hat ein weiteres sehr schwieriges Jahr hinter sich. Ende 2016 hatte der Operator Socya ein Dokument präsentiert, das als Grundlage für die endgültige Konzertierung des Umsiedlungsplanes PAR dienen sollte. Aufgewühlt durch den Mord an Al...

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30.07.2018

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26.10.2016

Dezalé - Café de origen

Foto: Christian Reichenbach

Im Hochland von Inzá (Cauca) produzieren kleine Familienbetriebe in ökologisch wertvollen Mischkulturen ein sortenreinen Spezialitätenkaffee. "Dezalé - Café de origen". Dieser wird ohne Zwischenhandel, direkt und exklusiv an acht ausgewählte Röstereien in der Schweiz exportiert. Der stolze Bauer erhält dadurch ca. 150 -170 % des aktuellen Marktpreises. Fairer als Fairtrade! "Dezalé" wurde als Kooperative im Jahr 2001 von Hansruedi Auer-Lopéz gegründet. Heute sind 45 Familienbetriebe am sozialen Projekt beteiligt.

Es sind 8 Röstereien in der Schweiz, die exklusiv den Dezalé-Kaffee rösten und verkaufen:

www.diamantkaffee.ch

www.hosennen-kaffee.ch

www.kuengkaffee.ch

www.kaffee-knubel.ch

www.cafedumonde.ch

www.lacolumbiana.ch

www.spielhofkaffee.ch

www.oetterlikaffee.ch

Weitere Informationen direkt bei: dezalecafe@remove-this.yahoo.com